Monate nachdem Martin Smolinski operativ eine neue Hüfte eingesetzt bekam, kehrte Martin Smolinski aufs Motorrad zurück und fuhr bei der Night-of-the-Fights in Cloppenburg wieder ein Rennen.
Monate nachdem Martin Smolinski operativ eine neue Hüfte eingesetzt bekam, kehrte Martin Smolinski aufs Motorrad zurück und fuhr bei der Night-of-the-Fights in Cloppenburg wieder ein Rennen.
c.sievers

Olching - Monate nachdem Martin Smolinski operativ eine neue Hüfte eingesetzt bekam, kehrte Martin Smolinski aufs Motorrad zurück und fuhr bei der Night-of-the-Fights in Cloppenburg wieder ein Rennen. Von einem fahrerischen Rückstand, oder gar mangelnder Routine konnte keine Rede sein, denn der Bayer gab bei seinem Comeback nur einen Zähler ab und zog mit 14 von 15 Punkten in die K.O.-Läufe ein. Im Halbfinale lies Smoli den fünften Laufsieg im sechsten Lauf folgen und auch im Finale schoss Martin wie aus der Hüfte geschossen mit einer Unbeschwertheit aus den Startbändern und spulte mit all seiner Erfahrung die vier Runden zum Sieg ab.

„Einfach herrlich wieder Rennen zu fahren und so zurückzukehren ist umso schöner“, jubelte Martin Smolinski nach seiner Rückkehr in Cloppenburg, „mein Team hat in der Box hart und eingespielt gearbeitet als wären wir nie in einer Pause gewesen. Die Bahn in Cloppenburg, die in der Regel hart und glatt ist, war nach einem starken Regenguss griffig und so fand mein Bike mit den von mir vorbereiteten Motoren gewaltigen Vortrieb und ich konnte das Bike gut ums Oval laufen lassen und zeigen was ich drauf habe.“

Bereits wenige Stunden nach dem Comeback nach Maß in Cloppenburg saß Martin bereits wieder Samstagnachmittags am Mikro bei Eurosport und moderierte mit Norbert Ockenga gemeinsam den Speedway Grand Prix aus Dänemark und blieb wie nach seinen bisherigen Trainings auch einen Tag nach dem Rennen schmerzfrei. „Die Schmerzen nach der Rennbelastung blieben aus was sehr erfreulich ist, doch es gibt noch einige Defizite an denen es zu arbeiten gilt. Dennoch fühlt es sich top an wieder Rennen zu fahren und ich freu mich jetzt schon auf die kommenden Rennauftritte in Landshut, Abensberg und Olching“, so der Olchinger, der am kommenden Wochenende auch wieder bei Eurosport den Grand Prix aus Schweden moderieren wird.

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