Der Handel mit digitalen Währungen gewinnt immer mehr an Bedeutung. Der Hauptgrund dafür ist, dass die Akzeptanz von Kryptowährungen stetig zunimmt. Zwar ist der große Boom schon lange vorbei, doch die digitalen Währungen sind dennoch auf dem Vormarsch. Mit zunehmender Digitalisierung kann ein erneuter Hype nicht ausgeschlossen werden. Wie sich das auf die Kurse auswirken könnte, dürfte den meisten von uns klar sein. Kein Wunder also, dass sich viele Menschen fragen, ob sie nicht in den Kryptohandel einsteigen sollten.

Fürstenfeldbruck - Die Öffnung ist durch die Lockerungen der bayerischen Staatsregierung möglich. Zur Verringerung des Ansteckungsrisikos sind Hygiene- und Abstandsregelungen zu beachten. So müssen sowohl Mitarbeiter als auch Kunden eine Mund-Nasen-Schutzmaske tragen, wie es auch beim Einkaufen vorgeschrieben ist.

Fürstenfeldbruck - Im Rahmen der Messe Jagd & Hund in Dortmund veranstaltete das deutsche Kürschnerhandwerk in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift Wild & Hund zum 8. Mal den Red-Fox-Award.

Die Corona-Krise hat viele Unternehmen vor große Herausforderungen gestellt. Die Auftragszahlen brechen ein und viele Geschäfte mussten kurzfristig schließen. Besonders stark hat es natürlich die Gastronomie und die Hotels getroffen. Denn sie werden als letztes öffnen können.

Gilching – „Wir machen aus der Not das Beste. Durch Corona und durch die auferlegte Kontaktsperre sollen unsere Bewohner nicht mehr leiden müssen, als unbedingt notwendig“, sagt Thomas Bonato. Seit Eröffnung vor drei Jahren leitet der 48Jährige das Seniorenzentrums Pichlmayr an der Weßlinger Straße in Gilching.

Der Coronavirus sorgt dafür, dass kaum noch Fußballspiele oder andere Sportevents stattfinden. Dementsprechend mau fällt auch die Auswahl bei den Sportwetten aus.

Olching - Nach fast vier Jahren Vorlauf und intensiver Vorbereitung war es am Mittwoch, den 22. April 2020, einen Tag vor dem Tag des Deutschen Bieres endlich soweit. Im Gut Graßlfing fand der erste Sud in der eigenen Anlage der Olchinger Braumanufaktur statt.

Ich bin sehr aufgewühlt. In den vergangenen Wochen der Coronakrise wurde viel über Risikogruppen diskutiert, über Zahlen und Milliardenprogramme. Niemand hat je erwähnt, wie es der systemrelevantesten Gruppe unserer Gesellschaft ergeht, nämlich den Kindern.

Rund um das 50. Lebensalter ranken sich viele Vorurteile und man könnte sogar sagen, reichlich Märchen. Angefangen damit, dass Frauen ab 50 keinen Partner mehr finden können. Hier muss sofort mit aller Deutlichkeit gesagt werden, dass das absoluter Blödsinn ist.

Unsere Freizeit ist im Moment stark eingeschränkt: Es gibt keinen Fußball oder sonst eine Sportart, die stattfindet. Kein Besuch mehr auf dem Sportplatz, im Fitnessstudio oder im Schwimmbad. Es ist auch nicht mehr möglich, sich mit Freunden zu treffen, denn sämtliche Restaurants sind geschlossen und Kneipen dürfen ebenfalls nicht öffnen.

Welche Betriebe, Einrichtungen, Ladengeschäfte, etc. dürfen geöffnet haben, betrieben werden bzw. welche Dienstleistungen dürfen ausgeübt werden?