In der vergangenen Woche stieg Martin Smolinski erstmals seit Ende seiner Reha und der Absage des Speedway Grand Prix wieder aufs Bike und konnte erfreulicherweise von Fortschritten berichten.
In der vergangenen Woche stieg Martin Smolinski erstmals seit Ende seiner Reha und der Absage des Speedway Grand Prix wieder aufs Bike und konnte erfreulicherweise von Fortschritten berichten.
SR Speed Performance

Olching - In der vergangenen Woche stieg Martin Smolinski erstmals seit Ende seiner Reha und der Absage des Speedway Grand Prix wieder aufs Bike und konnte erfreulicherweise von Fortschritten berichten. „Ich kann es noch und es hat mächtig Spaß gemacht“, blickt der Olchinger erfreut auf absovlierte Testfahrten im Olchinger Speedwayoval zurück, „nachdem der erste Rost mal aus den Knochen war lief es wieder erstaunlich gut und ich bin erfreut das sich auch in meinem rechten Bein Fortschritte bemerkbar machen.“  Die Verletzung ist zwar noch nicht ganz überstanden aber der 35-jährige ist nach dem erfolgreichen Training deutlich zuversichtlicher gestimmt. „In den Tagen nach dem Training spürte ich zwar wieder meinen Körper, aber alles in allem hat es sich deutlich besser als noch vor Wochen angefühlt und ich bin guter Dinge, dass ich im kommenden Jahr wieder ready to race sein werde“, zeigt sich Martin Smolinski zuversichtlich im kommenden Jahr wieder voll ins Renngeschehen eingreifen zu können.

In den kommenden Wochen will der Bayer noch einmal aufs Bike steigen und ein weiteres Training absolvieren. Möglichen Rennstarts bei den noch wenigen ausstehenden Rennveranstaltungen gibt er aber eine Absage. „Nach einem weiteren Training werden wir uns dann über den Winter gut vorbereiten und hoffen, dass es im kommenden Jahr wieder besser laufen wird. Zum einem im Hinblick auf die vorherrschende Situation um Corona, als auch bei mir persönlich“, so Smolinski. Enttäuscht nahm der Bayer hingegen die Nachricht zur Kenntnis, dass er im Starterfeld des Speedway Grand Prix weder mit einer permanenten Wildcard noch mit einer Nachrückerwildcard berücksichtigt wurde. „Im Team sind wir darüber natürlich sehr traurig, denn wir hatten bereits auf die Saison 2020 große Vorfreude gehabt und hatten uns nach dem unglücklichen Verlauf erhofft 2021 berücksichtigt zu werden“, so Smolinski zur Vergabe der Wildcards, „ich freue mich aber, das mit Lukas Fienhage immerhin ein Deutscher Fahrer auf der Nachrückerliste dabei ist und so die deutsche Flagge nicht gänzlich aus dem Grand Prix verschwinden wird.“

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