Die Ferienzeit im Landtag nutzt der Allinger Landtagsabgeordneten Hans Friedl (mitte), um sich bei Bürgermeistern, Verbänden oder staatlichen Einrichtungen in der Region über deren Arbeit und Probleme zu informieren.
Die Ferienzeit im Landtag nutzt der Allinger Landtagsabgeordneten Hans Friedl (mitte), um sich bei Bürgermeistern, Verbänden oder staatlichen Einrichtungen in der Region über deren Arbeit und Probleme zu informieren.
Gottfried Obermair

Fürstenfeldbruck - Die Ferienzeit im Landtag nutzt der Allinger Landtagsabgeordneten Hans Friedl (mitte), um sich bei Bürgermeistern, Verbänden oder staatlichen Einrichtungen in der Region über deren Arbeit und Probleme zu informieren.

Bei einem kürzlichen Treffen in der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck mit Polizeioberrätin Nina Vallentin (links) und Polizeikommissar Marcel Roppel (rechts) ging es vorwiegend um das aktuelle Arbeitsaufkommen oder Probleme bei der Ausführung der Pflichtaufgaben. Vallentin bestätigte gegenüber Friedl, dass es zwar immer wieder zu Problemen kommt, die jedoch alle lösbar sind und vor allen Dingen selbst gelöst werden können. Natürlich nehmen nach der Coronapandemie und den wieder vermehrt durchgeführten öffentlichen Veranstaltungen die Einsätze wieder zu, aber es gibt derzeit keine Ausreißer.

Auch beim anstehenden G7-Treffen müsse zwar Personal abgestellt werden, aber das ist überschaubar und auch nur temporär. Einsatzkräfte, die man sich sparen könnten, wären die Corona-Montagsmärsche. Bei diesen genehmigten Demonstrationen muss die Polizei im Rahmen ihrer Pflichtaufgaben für Sicherheit sorgen und diese Sicherheit bindet eben Personal. An Friedl gewandt konnte Vallentin bestätigen, dass sie nicht das Gefühl habe, dass Sie mit ihren Belangen von der Politik nicht gehört werden würde – gerade das Gegenteil sei der Fall.

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