Die Sanierung und die Erweiterung der Fahrradabstellanlagen am Bahnhof haben begonnen. Die bisherigen Anlagen sind nun mit neuen Dächern, Dachrinnen und Beleuchtung ausgestattet. Zusätzlich hat die Gemeinde 23 nicht überdachte Abstellplätze zwischen dem Bahnhofsgebäude und den Gleisen installiert.
Die Sanierung und die Erweiterung der Fahrradabstellanlagen am Bahnhof haben begonnen. Die bisherigen Anlagen sind nun mit neuen Dächern, Dachrinnen und Beleuchtung ausgestattet.
Gemeinde Weßling

Weßling - Die Sanierung und die Erweiterung der Fahrradabstellanlagen am Bahnhof haben begonnen. Die bisherigen Anlagen sind nun mit neuen Dächern, Dachrinnen und Beleuchtung ausgestattet. Zusätzlich hat die Gemeinde 23 nicht überdachte Abstellplätze zwischen dem Bahnhofsgebäude und den Gleisen installiert. Doch dies ist noch nicht alles, denn die Gemeinde möchte für die Bürgerinnen und Bürger ausreichend Platz zum geordneten und trockenen Abstellen ihrer Fahrräder schaffen.

„Auf dem seit vielen Jahren ungenutzten Grundstück zwischen Parkplatz und Rampe zum Bahnsteig errichten wir weitere neue, überdachte Abstellanlagen. Damit stehen in diesem Bereich schon bald 254 zeitgemäße Abstellplätze zur Verfügung“, erklärt Bürgermeister Michael Sturm.  Zusätzliche 36 überdachte Abstellplätze sind am Zugang von der Grundbreite geplant. Diese können aber erst in den kommenden Jahren gebaut werden, wenn es der Bahnhofsumbau zulässt.

„Die neuen Fahrradparker bieten hohe Standfestigkeit sowie ausreichend große Seitenabstände und erlauben ein sicheres Ansperren des Fahrradrahmens“ erläutert Gerhard Hippmann, der sich als Referent für Mobilität und Verkehr sehr für dieses Projekt eingesetzt hat. „Es kommen zwei verschiedene Modelle zum Einsatz, um möglichst allen Fahrradtypen und Vorlieben gerecht zu werden. Für eine kinderleichte Nutzung werden alle Abstellplätze ebenerdig ausgeführt.“

Um die neuen Abstellanlagen errichten zu können, hat die Gemeinde vorab eine große Fahrradentrümpelungsaktion durchgeführt. Fahrräder, die nicht rechtzeitig entfernt wurden, hat die Gemeinde zum Bauhof, Im Höllbichl 1 gebracht. Diese können dort zu den üblichen Öffnungszeiten (Dienstag und Donnerstag 17:00-18:30 Uhr, Samstag 09:00-12:00 Uhr) abgeholt werden.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Gilching - Lange Zeit blieb die Tür zum "JuCa" im evangelischen Pfarrzentrum nach einem massiven Wasserschaden, verursacht durch ein Starkregen-Ereignis im August 2024, geschlossen. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, haben rund zwanzig Jugendliche die Ärmel hochgekrempelt  und über Monate hinweg ungewöhnliche Schwerstarbeit geleistet.

Gilching - Zurzeit stehen Olympia und Kommunalwahl im Fokus der
Berichterstattung. Doch es gibt auch noch das "Guichinger Bauerntheater",
das heuer 50. Bestehen feiert und deren Spieler schon eifrig dabei sind,
in ihre Rollen zu schlüpfen. "Im Schrank ist der Teufel los" heißt das

Fürstenfeldbruck – Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt im Veranstaltungsforum Fürstenfeld, bei dem traditionell ehrenamtlich engagierte Brucker mit einer Bürgermedaille ausgezeichnet werden, durfte auch die musikalische Umrahmung nicht fehlen: diesmal durch die Oldschool Bigband ehemaliger Graf-Rasso-Schüler.

Fürstenfeldbruck – Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Town-Kampagne und darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen.

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.