Am 26. Juli beginnen in Paris die Olympischen Spiele. Dieses einmalige Ereignis darf auch im Französischunterricht des Carl-Spitzweg-Gymnasiums nicht fehlen. Aus diesem Grund organisierte das P-Seminar Französisch unter Leitung von Johannes Truckenmüller eine Mini-Olympiade für die 7. Klassen.
Bei der Siegerehrung konnten die siebten Klassen Urkunden und kleine Preise gewinnen
Carl-Spitweg-Gymnasium

Germering - Am 26. Juli beginnen in Paris die Olympischen Spiele. Dieses einmalige Ereignis darf auch im Französischunterricht des Carl-Spitzweg-Gymnasiums nicht fehlen. Aus diesem Grund organisierte das P-Seminar Französisch unter Leitung von Johannes Truckenmüller eine Mini-Olympiade für die 7. Klassen. Diese fand am 11. Juli bei schönem Wetter auf dem Sportplatz des CSG statt.

Nach einem kurzen einstimmenden Video mussten die teilnehmenden Klassen zunächst ein Quiz über die Spielstätten von Paris lösen. Darunter waren zahlreiche historische Orte wie der Eiffelturm, die Place de la Concorde und das Schloss Versailles, aber auch exotische Orte wie die französische Pazifikinsel Tahiti, wo die Surfwettbewerbe stattfinden.

Nach dieser landeskundlichen Einführung ging es auf den Sportplatz. Dort hatte das P-Seminar in Kooperation mit dem Spielmobil des Abenteuerspielplatz Germering neun Wettkampfstationen aufgebaut. Neben „klassischen“ Disziplinen wie Korbwerfen oder Staffellauf galt es auch außergewöhnliche Sportarten wie Frisbeegolf oder Parcour zu meistern. Auch der Spaßfaktor kam nicht zu kurz, durch Stationen wie Bobby Car-Rennen oder Airhockey-Biathlon.

Bei der abschließenden Siegerehrung konnten die siebten Klassen Urkunden und kleine Preise gewinnen. Auch das Organisationsteam der 11. Klassen war stolz darauf, ein gelungenes Sportereignis für ihre jüngeren Mitschülerinnen und Mitschüler durchgeführt zu haben.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.

Fürstenfeldbruck – Die Stabsstelle „Öffentliche Mobilität“ im Landratsamt Fürstenfeldbruck hat zusammen mit der Grundschule Alling das Pilotprojekt „Bus-Pate“ gestartet, um im Rahmen der Bustrainings für Grundschulkinder das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Puchheim – Im Dezember lud Puchheims Erster Bürgermeister Norbert Seidl gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Daniela Schulte und Rosi Fischer, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts zu einem adventlichen Beisammensein ein.