Die Soldatinnen und Soldaten des Fliegerhorstes führen am 17. und 24. Oktober in der Zeit von 16.00 bis 21.00 Uhr eine Haus- und Straßensammlung in Fürstenfeldbruck zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. durch.
Die Soldatinnen und Soldaten des Fliegerhorstes führen am 17. und 24. Oktober eine Haussammlung durch
Annie de Jonge/pixabay.com

Fürstenfeldbruck - Die Soldatinnen und Soldaten des Fliegerhorstes führen am 17. und 24. Oktober in der Zeit von 16.00 bis 21.00 Uhr eine Haus- und Straßensammlung in Fürstenfeldbruck zu Gunsten des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. durch.  Oberbürgermeister Erich Raff, der Standortälteste, Brigadegeneral Stefan Scheibl und weitere Offiziere sowie Vertreter der Stadt werden am 1. November an der traditionellen Friedhofsammlung teilnehmen. Sie folgen damit dem Aufruf des Generalinspekteurs der Bundeswehr, General Eberhard Zorn, der darauf hingewiesen hat, dass „wir das Glück haben, in Deutschland und Europa seit über 70 Jahren in Frieden zu leben. Ein Glück, das den Generationen vor uns nicht vergönnt war.

Die zwei grausamen Weltkriege des 20. Jahrhunderts haben Millionen Menschen ihr Leben gekostet und unvorstellbares Leid verursacht. Ihre Opfer erinnern uns bis heute an die Folgen von Gewaltherrschaft und Terror und die Schrecken und die zerstörerische Kraft von Krieg.“ Gleichzeitig ruft General Zorn dazu auf, die Haus- und Straßensammlung in diesem Jahr wieder durch eine großzügige Spende zu unterstützen. „Sie geben damit ein für die Gesellschaft sichtbares Bekenntnis, wie wichtig die Kriegsgräberfürsorge ist. Nur mit Ihrer Hilfe und Ihren großzügigen Spenden kann der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge seine wichtige Arbeit auch in Zukunft fortsetzen.“

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Wie erkennt man ein gutes Brot? Brotprüfer Manfred Stiefel vom Deutschen Brotinstitut muss es wissen. In ganz Süddeutschland ist er unterwegs und testet rund 7.000 Brote, Brötchen und Stollen jährlich.

Fürstenfeldbruck – Seit September 2022 gibt es den digitalen Erinnerungsort zum Olympia-Attentat 1972, der in Form einer Website und einer App ausführliche Informationen zu den tragischen Ereignissen vom 5. September 1972 liefert. Von Projektbeginn an war es das Ziel, den digitalen Erinnerungsort für Bildungszwecke zu nutzen.

Olching – Die Kinder strahlen stolz in ihren lässigen Trikots, auch wenn manch einer noch in die Größe hineinwachsen muss. Auf Hose und Trikot prangen dekorativ das Logo sowie der Schriftzug der Grundschule Graßlfing. Die Fußball- und Basketballmannschaften wurden mit passenden Outfits für die anstehenden Sportwettkämpfe vom Förderverein der Grundschule Graßlfing e.V.

Fürstenfeldbruck – Die 41. Spielrunde vom Planspiel Börse ist beendet. Alle Mitglieder der drei erfolgreichsten Siegergruppen im Landkreis Fürstenfeldbruck sowie die Schulleiter und betreuenden Lehrkräfte wurden am 27. Februar im Rahmen einer Feier im Restaurant Myra für ihren herausragenden Erfolg von der Sparkasse Fürstenfeldbruck geehrt.

Fürstenfeldbruck – Es habe sich nicht wirklich etwas zum Guten gewendet bei den Bäckern, meinte der Obermeister der Brucker Bäckerinnung, Werner Nau, bei der Frühjahrsversammlung der Brucker Bäcker-Innung am vergangenen Dienstag im Restaurant „La Campanella“.

Fürstenfeldbruck - Das Bürgerprojekt Solar geht in die nächste Runde. Ab sofort können im Rahmen der Sammelbestellung neue Mini-PV-Anlagen (sog. Balkon-PV-Anlagen) von den Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis FFB geordert werden. Bestellannahmeschluss ist der 15.3.2024, die Auslieferung erfolgt  am 21.03.2024, wieder auf dem Brucker Volksfestplatz.

Gilching - Da sage noch einer, die Null-Bock-Jugend. Von wegen. Zumindest fünf Jugendliche des Christoph-Probst-Gymnasiums sagten sofort ja, als auf Initiative von Lenja Hummel aus der Neunten Schülerlotsen gesucht wurden.

Gilching – Sie ist in Gilching eine der letzten Zeitzeugen, die auf hundert Jahre Leben zurückblicken können. Am 7. Februar 1924 in Uffing am Staffelsee geboren machte Anni Simon eine ungewöhnliche Karriere. Mehr im Kleinen, doch überregional hat sie sich als „Klöppelmeisterin“ einen Namen gemacht.