- Besitzer von Elektrofahrzeugen können jetzt in Alling an drei zentralen Standorten Strom tanken: am Parkplatz am Bürgerhaus, in der Hoflacher Straße (Beim Nussfeld) und am Parkplatz der Sporthalle hat die Gemeinde in Kooperation mit der Energie Südbayern (ESB) Ladesäulen errichtet.
Von links: Mathias Kral (Bauamt Leitung), Stefan Joachimsthaler (Bürgermeister), Benedikt Friedinger (Amtsleiter und Kämmerer) und Matthias Nesslauer (Teamleiter Mobilität bei der ESB).
Gemeinde Alling

Alling - Besitzer von Elektrofahrzeugen können jetzt in Alling an drei zentralen Standorten Strom tanken: am Parkplatz am Bürgerhaus, in der Hoflacher Straße (Beim Nussfeld) und am Parkplatz der Sporthalle hat die Gemeinde in Kooperation mit der Energie Südbayern (ESB) Ladesäulen errichtet. An den Ladestationen können die Akkus von bis zu acht E-Fahrzeugen mit einer Leistung von 22 kW gleichzeitig geladen werden. Geladen wird an der Ladesäule ausschließlich Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft.

Bürgermeister Stefan Joachimsthaler: „Wir möchten damit ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir als Kommune das Thema Elektromobilität angehen und aktiv mitgestalten. Es ist großartig, dass unsere Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste jetzt die Möglichkeit haben, ihr Elektroauto in Alling nachhaltig zu laden.“  

Realisiert wurden die Ladestationen von der Gemeinde Alling. Die ESB als regionaler Energieversorger übernimmt den Betrieb der Anlagen und bietet Ladekarten an, die Fahrern europaweit Zugang zum Elektroladenetz ermöglichen. Matthias Nesslauer, Teamleiter Mobilität bei der ESB, erläutert die Zusammenarbeit mit der Gemeinde: „Wir bieten kommunalen Partnern intelligente Ladelösungen für eine moderne und vorausschauende Verkehrsplanung.“

E-Tanken an den Ladesäulen ist einfach: Freigeschaltet wird die Station mittels Smartphone-App oder RFID-Chipkarte im Scheckkartenformat. Durch die Zusammenarbeit mit ladenetz.de akzeptieren die Ladesäulen eine Vielzahl an Ladekarten und Apps verschiedenster Anbieter und Roaming-Partner (darunter BMW, ADAC, DKV, The New Motion oder VW). Weil Ladekarte oder App wahlweise genutzt werden können, funktioniert Laden und Bezahlen unkompliziert und schnell – für Stammkunden ebenso wie für Gelegenheitstanker.       red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Einen Rück- und Ausblick über das Vorjahr und die diesjährigen Projekte gab unlängst das Museumsteam: 2025 waren die Ausstellungen „Bruck bewegt!“ Migrationsgeschichte(n)“, „Zingerl – Das unbekannte Frühwerk“ (im Kunsthaus), „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“, in Kooperation mit St.

Fürstenfeldbruck – Noch bis Sonntag, 22. März ist die Open-Air-Ausstellung „Deine Orte der Demokratiegeschichte“ in Fürstenfeldbruck zu sehen.

Fürstenfeldbruck – Am 2. März haben bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sechs neue Einsatzkräfte ihren Dienst angetreten, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung und teilweise vorübergehender Anschlussverwendung zum Monatsbeginn zum Polizeipräsidium Oberbayern-Nord versetzt wurden.

Fürstenfeldbruck – In der Stadt ist man bemüht, auch etwas für die jüngere Generation zu tun.

Fürstenfeldbruck – Wer glaubt, Arbeitselefanten gäbe es nur in Asien, wird in Bruck eines Besseren belehrt. Hier unterstützt ein solcher die beiden neuen Mitarbeiter des städtischen Bauhofs.

Gilching - Der Frühling naht und mit ihm das neue Sommersemester der vhs Gilching, Weßling und Wörthsee! Die Einschreibung fürs neue Sommersemester hat begonnen – das Programmheft liegt an den bekannten Stellen (vhs, Rathäuser etc.), alle Kurse stehen online und in vielen Kursen sind noch Plätze frei!

Fürstenfeldbruck – Dass Schlaganfallpatienten und -patientinnen nach den hohen Qualitätsstandards der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft und der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe optimal versorgt werden, bestätigte sich vor kurzem bei der erneuten Überprüfung der Schlaganfalleinheit (Stroke Unit) im Brucker Klinikum.

Gilching - Lange Zeit blieb die Tür zum "JuCa" im evangelischen Pfarrzentrum nach einem massiven Wasserschaden, verursacht durch ein Starkregen-Ereignis im August 2024, geschlossen. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, haben rund zwanzig Jugendliche die Ärmel hochgekrempelt  und über Monate hinweg ungewöhnliche Schwerstarbeit geleistet.