Das Projekt Stadtbeete bietet Puchheimer Bürgern die Möglichkeit, auf städtischen Flächen Gemüse anzubauen, beziehungsweise den Ertrag zu genießen. Jeder darf beispielsweise am sogenannten Bürgergarten, nahe der Puchheimer S-Bahn-Haltestelle, für den Eigenbedarf ernten.
Das Projekt Stadtbeete bietet Puchheimer Bürgern die Möglichkeit, auf städtischen Flächen Gemüse anzubauen, beziehungsweise den Ertrag zu genießen.
Stadt Puchheim

Puchheim – Das Projekt Stadtbeete bietet Puchheimer Bürgern die Möglichkeit, auf städtischen Flächen Gemüse anzubauen, beziehungsweise den Ertrag zu genießen. Jeder darf beispielsweise am sogenannten Bürgergarten, nahe der Puchheimer S-Bahn-Haltestelle, für den Eigenbedarf ernten. Auch die beiden Kräuterspiralen und die Big Bags sind für die Allgemeinheit da.
 

Einiges an Gemüse, wie zum Beispiel Salat und Schnittlauch sowie verschiedene Kräuter, ist bereits erntereif. Im Rahmen des Projekts Stadtbeete Puchheim organisiert das Umweltamt der Stadt auch ein buntes Begleitprogramm. Geplant ist eine Radeltour zu den Puchheimer Stadtbeete-Projekten am Samstag, 29. Juni, von 14 bis 16 Uhr, mit Treffpunkt an der Nordseite des Puchheimer S-Bahnhofs. Auf diesem Ausflug kann man die verschiedenen Elemente des Projekts kennenlernen – vorbei u.a. an einer der beiden Kräuterspiralen, dem Bürgergarten, dem Bürgeracker, dem Selbsternte-Acker und an einer der beiden Hochzeitswiesen. Unterwegs erwartet die Teilnehmer die ein oder andere kleine Überraschung. Kurze Abstecher zum Spieglhof und zum Biolandhof Unglert sind weitere Highlights für die Biker, angeführt von Bernd Honerkamp vom ADFC Puchheim und Monika Dufner, Projektleiterin im Umweltamt. Die Anmeldung erfolgt über die Volkshochschule per E-Mail unter info@vhs-puchheim.de bzw. unter www.vhs-puchheim.de.
 

Am darauffolgenden Tag, Sonntag, 30. Juni, steht dann eine Kräuterwanderung mit Kräuterpädagogin Christine Huber um 14 Uhr auf dem Programm. Startpunkt ist die Kräuterspirale (Foto) auf der Streuobstwiese Krautgartenstraße/Kirchweg in Puchheim-Ort. Anschließend geht’s zum Kreuthof, wo die Wildkräuter im Garten kennengelernt und anschließend in der Kräuteria verkostet werden können. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl dieser Veranstaltung wird um Anmeldung gebeten bis Freitag, 28. Juni, im Umweltamt unter der Telefonnummer: 089 80098-158, bzw. per E-Mail umwelt@puchheim.de.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Gilching – Wer kennt es nicht. Da steht ein Schrank an der Wand, wo er auch hingehört, und ist gefüllt mit Kleidungsstücken oder irgendwelchem anderen Krimskrams. Nicht so beim hiesigen Wirt Herbert (Herbert Schäufler) und seiner Frau (Ulrike Ratty).

Gilching - Der neue Gilchinger Gemeinderat wird deutlich vielfältiger, aber auch zersplitterter. Während die CSU als klarer Wahlsieger hervorgeht, ziehen mit der AfD (zwei Sitze) und der Linken (ein Sitz) neue Kräfte ins Ratsgremium ein. In Punkto Bürgermeisterwahl kommt es am Sonntag, 22.

Landkreis – Mit Spannung verfolgt wurden allerorts die Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag. In Egenhofen, Hattenhofen, Oberschweinbach und Olching ziehen mit Robert Köll (BGE), Jörg Sändig (DG), Lutz Rosenbaum (DmZ) und Maximilian Gigl (CSU) neue Bürgermeister ins Amt.

Fürstenfeldbruck – Einen Rück- und Ausblick über das Vorjahr und die diesjährigen Projekte gab unlängst das Museumsteam: 2025 waren die Ausstellungen „Bruck bewegt!“ Migrationsgeschichte(n)“, „Zingerl – Das unbekannte Frühwerk“ (im Kunsthaus), „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“, in Kooperation mit St.

Fürstenfeldbruck – Noch bis Sonntag, 22. März ist die Open-Air-Ausstellung „Deine Orte der Demokratiegeschichte“ in Fürstenfeldbruck zu sehen.

Fürstenfeldbruck – Am 2. März haben bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sechs neue Einsatzkräfte ihren Dienst angetreten, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung und teilweise vorübergehender Anschlussverwendung zum Monatsbeginn zum Polizeipräsidium Oberbayern-Nord versetzt wurden.

Fürstenfeldbruck – In der Stadt ist man bemüht, auch etwas für die jüngere Generation zu tun.

Fürstenfeldbruck – Wer glaubt, Arbeitselefanten gäbe es nur in Asien, wird in Bruck eines Besseren belehrt. Hier unterstützt ein solcher die beiden neuen Mitarbeiter des städtischen Bauhofs.