Zahlreiche Interessierte fanden sich in Puchheim ein, um sich im Rahmen einer landkreisübergreifenden Radtour, zu der die Städte Puchheim und Germering, die Gemeinde Gilching sowie das Landratsamt Fürstenfeldbruck eingeladen hatten, über Technik und Möglichkeiten der Freiflächen-Photovoltaik zu informieren.
Startpunkt war die PV-Anlage an der Roggensteiner Straße, wo sich zwei Vertreter des Betreibers viel Zeit nahmen, um die bestehende Anlage sowie die Pläne zur Erweiterung zu erläutern
Landratsamt Fürstenfeldbruck

Puchheim - Zahlreiche Interessierte fanden sich in Puchheim ein, um sich im Rahmen einer landkreisübergreifenden Radtour, zu der die Städte Puchheim und Germering, die Gemeinde Gilching sowie das Landratsamt Fürstenfeldbruck eingeladen hatten, über Technik und Möglichkeiten der Freiflächen-Photovoltaik zu informieren. Sie fand im Rahmen der Bayerischen Themenwochen unter dem Motto „Im Team Energiewende und Klimaschutz gemeinsam denken“ statt.

Startpunkt war die PV-Anlage an der Roggensteiner Straße, wo sich zwei Vertreter des Betreibers viel Zeit nahmen, um die bestehende Anlage sowie die Pläne zur Erweiterung zu erläutern und anschließend die zahlreichen, teilweise sehr detaillierten Fragen der Besucher zu beantworten. Nach einem Zwischenstopp am Stäudlingweg, wo demnächst eine Freiflächen-PV-Anlage die Grundwasserpumpen des Amperverbands mit selbst produziertem Strom versorgen soll, ging es weiter zum Germeringer See. Dort informierte Pascal Luginger, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Germering, über Entwicklung und Inhalt des neuen städtischen Energienutzungsplans und seine Bedeutung für die Ausweisung von Potentialflächen für die Photovoltaik. Letzte Station war die neue große Freiflächen-PV-Anlage an der Autobahn bei Geisenbrunn, wo die Radler bereits vom Gilchinger Bürgermeister Manfred Walter erwartet wurden. Gemeinsam mit Klaus Drexler, dem Vorstand der Gemeindewerke Gilching, informierte er über Hintergründe, Standortmöglichkeiten und technische Daten der Anlage, bevor die Tour offiziell beendet und weitere Diskussionen in einen Gilchinger Biergarten verlegt wurden.     red

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