Zahlreiche Interessierte fanden sich in Puchheim ein, um sich im Rahmen einer landkreisübergreifenden Radtour, zu der die Städte Puchheim und Germering, die Gemeinde Gilching sowie das Landratsamt Fürstenfeldbruck eingeladen hatten, über Technik und Möglichkeiten der Freiflächen-Photovoltaik zu informieren.
Startpunkt war die PV-Anlage an der Roggensteiner Straße, wo sich zwei Vertreter des Betreibers viel Zeit nahmen, um die bestehende Anlage sowie die Pläne zur Erweiterung zu erläutern
Landratsamt Fürstenfeldbruck

Puchheim - Zahlreiche Interessierte fanden sich in Puchheim ein, um sich im Rahmen einer landkreisübergreifenden Radtour, zu der die Städte Puchheim und Germering, die Gemeinde Gilching sowie das Landratsamt Fürstenfeldbruck eingeladen hatten, über Technik und Möglichkeiten der Freiflächen-Photovoltaik zu informieren. Sie fand im Rahmen der Bayerischen Themenwochen unter dem Motto „Im Team Energiewende und Klimaschutz gemeinsam denken“ statt.

Startpunkt war die PV-Anlage an der Roggensteiner Straße, wo sich zwei Vertreter des Betreibers viel Zeit nahmen, um die bestehende Anlage sowie die Pläne zur Erweiterung zu erläutern und anschließend die zahlreichen, teilweise sehr detaillierten Fragen der Besucher zu beantworten. Nach einem Zwischenstopp am Stäudlingweg, wo demnächst eine Freiflächen-PV-Anlage die Grundwasserpumpen des Amperverbands mit selbst produziertem Strom versorgen soll, ging es weiter zum Germeringer See. Dort informierte Pascal Luginger, Klimaschutzbeauftragter der Stadt Germering, über Entwicklung und Inhalt des neuen städtischen Energienutzungsplans und seine Bedeutung für die Ausweisung von Potentialflächen für die Photovoltaik. Letzte Station war die neue große Freiflächen-PV-Anlage an der Autobahn bei Geisenbrunn, wo die Radler bereits vom Gilchinger Bürgermeister Manfred Walter erwartet wurden. Gemeinsam mit Klaus Drexler, dem Vorstand der Gemeindewerke Gilching, informierte er über Hintergründe, Standortmöglichkeiten und technische Daten der Anlage, bevor die Tour offiziell beendet und weitere Diskussionen in einen Gilchinger Biergarten verlegt wurden.     red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Alling - Letzte Woche starteten mit dem symbolischen Spatenstich die Bauarbeiten für das neue Kinderhaus, neben dem bisherigen Kindergarten in der Antonistraße. Bis September 2024 soll der Bau des Kindergartens beendet sein. Das Kinderhaus bietet dann Platz für sechs Kindergartengruppen.

Maisach - Wegen der Sanierung der Fahrbahndecke im Bereich Kirchen-, Haupt- und Bahnhofstraße muss die Ortsdurchfahrt Maisach vom Dienstag, 16. August bis Donnerstag, 25. August gesperrt werden. Der Verkehr wird über die Überacker Straße – Lusstraße und Aufkirchner Straße umgeleitet.

Fürstenfeldbruck - „Beindruckend, wie sich die Ausbildung der Offiziere der Luftwaffe im Vergleich wie noch vor einigen Jahren gewandelt hat“ so Hans Friedl (rechts), Landtagsabgeordneter der Freien Wähler aus Alling, im Austausch mit Offiziersschülerinnen und Offiziersschülern in seinem Stimmkreis.

Emmering - Im Juli besuchte eine Delegation der Freiwilligen Feuerwehr Emmering unter der Organisationsleitung von Korbinian Würstle die Freiwillige Feuerwehr Rott am Inn zu ihrem 150-jährigen Jubiläum.

Germering - Ende Juni trafen sich knapp 60 ehemalige Schüler und Lehrkräfte des Max-Born-Gymnasium zur Feier des 40. Abiturjubiläums. Nach einer Führung durch das Schulhaus, bei der Schulleiter Dr. Robert Christoph Interessantes und Amüsantes über den Schulalltag berichtete, spazierte die Gruppe durch Germering zur ehemaligen Gärtnerei Dischinger.

Gilching – Da sage noch einer, in der Gemeinde Gilching bewege sich nichts.

Mammendorf - Der Kreistag hat für den Mammendorfer See eine Änderung der Benutzungssatzung beschlossen, die nun nach Bekanntmachung im Amtsblatt in Kraft getreten ist. Ausschlaggebend für die Änderungen waren die stark veraltete Satzung aus dem Jahr 1991 und leider auch die vielen Vorkommnisse der letzten Jahre.

Maisach – Für ihre besonders interessanten baulichen Lösungen und Managementmaßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls in ihren Ställen, hat Agrarministerin Michaela Kaniber am Mittwoch drei landwirtschaftliche Betriebe mit dem Tierwohl-Preis 2022 ausgezeichnet. Die drei gleichwertigen Preisträger sind der Rindermastbetrieb des Biohofs Leonbacher in Maisach.