- In der Germeringer Sammelstelle von „Weihnachten im Schuhkarton“ wurden dieses Jahr 339 gefüllte Schuhkartons für bedürftige Kinder abgegeben.
- In der Germeringer Sammelstelle von „Weihnachten im Schuhkarton“ wurden dieses Jahr 339 gefüllte Schuhkartons für bedürftige Kinder abgegeben.
Freie ev. Gemeinde Germering

Germering - In der Germeringer Sammelstelle von „Weihnachten im Schuhkarton“ wurden dieses Jahr 339 gefüllte Schuhkartons für bedürftige Kinder abgegeben. Außerdem wurden 813 Euro gespendet, mit denen die Transport- und Logistikkosten gedeckt werden. Mittlerweile betreibt die Freie evangelische Gemeinde das zehnte Jahr in Folge eine Sammelstelle. „Es ist immer wieder schön zu erleben, wie viele Personen sich bei der Geschenkaktion beteiligen und liebevoll gepackte Schuhkartons für die Aktion vorbeibringen. Wir freuen uns, dass es gerade in der Vorweihnachtszeit Menschen wichtig ist, an die zu denken, denen es nicht so gut geht wie uns“, so Pastor Scheitacker, Leiter der Sammelstelle.

In den Zielländern in Osteuropa werden sie ohne jegliche Bedingung, aber mit unvergesslicher Wirkung an notleidende Kinder weitergegeben. Mit der Aktion wird den jungen Menschen vermittelt, dass sie bedingungslos von Gott geliebt und sie nicht vergessen sind. Diese Wahrheit schenkt den Kindern Hoffnung trotz schwieriger Lebensumstände. Nach dem Abgabeschluss am 14. November halfen viele Ehrenamtliche bei der Kontrolle und sachgerechten Verpackung der Schuhkartons. „Wir sind den Mitwirkenden sehr dankbar, denn ohne deren Mithilfe könnten wir keine Sammelstelle für `Weihnachten-im-Schuhkarton´ betreiben“, so Scheitacker.

Zu den diesjährigen Empfängerländern zählen u. a. die Ukraine, Moldau, Lettland, Rumänien, Serbien, Litauen und Georgien. Dort werden die Päckchen im Rahmen von Weihnachtsfeiern von Kirchengemeinden unterschiedlicher Konfessionen zielgerichtet an bedürftige Kinder weitergegeben.        red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Wie erkennt man ein gutes Brot? Brotprüfer Manfred Stiefel vom Deutschen Brotinstitut muss es wissen. In ganz Süddeutschland ist er unterwegs und testet rund 7.000 Brote, Brötchen und Stollen jährlich.

Fürstenfeldbruck – Seit September 2022 gibt es den digitalen Erinnerungsort zum Olympia-Attentat 1972, der in Form einer Website und einer App ausführliche Informationen zu den tragischen Ereignissen vom 5. September 1972 liefert. Von Projektbeginn an war es das Ziel, den digitalen Erinnerungsort für Bildungszwecke zu nutzen.

Olching – Die Kinder strahlen stolz in ihren lässigen Trikots, auch wenn manch einer noch in die Größe hineinwachsen muss. Auf Hose und Trikot prangen dekorativ das Logo sowie der Schriftzug der Grundschule Graßlfing. Die Fußball- und Basketballmannschaften wurden mit passenden Outfits für die anstehenden Sportwettkämpfe vom Förderverein der Grundschule Graßlfing e.V.

Fürstenfeldbruck – Die 41. Spielrunde vom Planspiel Börse ist beendet. Alle Mitglieder der drei erfolgreichsten Siegergruppen im Landkreis Fürstenfeldbruck sowie die Schulleiter und betreuenden Lehrkräfte wurden am 27. Februar im Rahmen einer Feier im Restaurant Myra für ihren herausragenden Erfolg von der Sparkasse Fürstenfeldbruck geehrt.

Fürstenfeldbruck – Es habe sich nicht wirklich etwas zum Guten gewendet bei den Bäckern, meinte der Obermeister der Brucker Bäckerinnung, Werner Nau, bei der Frühjahrsversammlung der Brucker Bäcker-Innung am vergangenen Dienstag im Restaurant „La Campanella“.

Fürstenfeldbruck - Das Bürgerprojekt Solar geht in die nächste Runde. Ab sofort können im Rahmen der Sammelbestellung neue Mini-PV-Anlagen (sog. Balkon-PV-Anlagen) von den Bürgerinnen und Bürgern in Stadt und Landkreis FFB geordert werden. Bestellannahmeschluss ist der 15.3.2024, die Auslieferung erfolgt  am 21.03.2024, wieder auf dem Brucker Volksfestplatz.

Gilching - Da sage noch einer, die Null-Bock-Jugend. Von wegen. Zumindest fünf Jugendliche des Christoph-Probst-Gymnasiums sagten sofort ja, als auf Initiative von Lenja Hummel aus der Neunten Schülerlotsen gesucht wurden.

Gilching – Sie ist in Gilching eine der letzten Zeitzeugen, die auf hundert Jahre Leben zurückblicken können. Am 7. Februar 1924 in Uffing am Staffelsee geboren machte Anni Simon eine ungewöhnliche Karriere. Mehr im Kleinen, doch überregional hat sie sich als „Klöppelmeisterin“ einen Namen gemacht.