Die Bahnsportsaison 2021 nimmt so langsam Gestalt an und Martin Smolinski hofft in der Langbahnweltmeisterschaft 2021 wieder in den Kampf um den WM-Titel eingreifen zu können und auch im Speedway will der Bayer mit dem AC Landshut in der polnischen Liga für Furore sorgen.
Der Olchinger muss sich heute nochmals operieren lassen
SR Speed Performance

Olching - Die Bahnsportsaison 2021 nimmt so langsam Gestalt an und Martin Smolinski hofft in der Langbahnweltmeisterschaft 2021 wieder in den Kampf um den WM-Titel eingreifen zu können und auch im Speedway will der Bayer mit dem AC Landshut in der polnischen Liga für Furore sorgen. Doch nicht nur Sohn Ludwig sorgt im Hause Smolinski dafür, dass keine Langeweile aufkommt. Auch Martin Smolinski hat im Jahr 2021 quasi schon wieder seine Sieben-Meilenstiefel an und ist in mehreren Bereichen fleißig unterwegs. Noch einmal ausgebremst wird der Bayer, der zur Zeit ein Trainingslager in Italien absolvieren wollte, jedoch von Folgen, die sich aus dem Trainingssturz vom Vorjahr in Leipzig ergeben haben. Eine turnusmäßige Kontrolluntersuchung in der vergangenen Woche ergab, dass  der Bayer seine Planungen zunächst über den Haufen werfen musste.

Bei der Kontrolle war am Röntgenbild erkennbar, dass eine der eingesetzten Platten in der Hüfte des 36-jährigen nicht mehr perfekt sitzt und einen kurzfristigen Eingriff nötig macht. Smolinski ist bereits in Leipzig und wird heute operiert und alles wieder gerichtet. „Sobald es wieder los geht will ich wieder auf meinem vollen Leistungsniveau wie vor dem Sturz sein und mit 110% in die Saison starten“, so Smolinski, der sich nicht vom notwendigen Eingriff ausbremsen lassen möchte. Doch auch abseits der Rennstrecke tat sich bei Martin Smolinski in seiner Olchinger Zentrale einiges im laufenden Jahr: Mit Einführung der Pflicht hochwertige FFP-2 Masken zu tragen lies der Olchinger seine Kontakte spielen und bietet nun in seinem Fan-Shop auch Masken an und hat seit den ersten Tagen der verschärften Maskenpflicht so einiges zu tun, da die hochwertigen FFP-2 Masken im Onlineshop erhältlich sind.

In der Werkstatt brachte der 36-jährige inzwischen auch wieder etliche Stunden zu. Neben der Vorbereitung der Bikes arbeitete der Bayer auch wieder an Motoren und tunt aktuelle Modelle, oder bearbeitet ältere Motoren um diesen wieder Leben einzuhauchen. „Langweilig wird es trotz Lockdown nicht“, so der Bayer zur aktuellen Lage, „ich hab immer was zu tun und arbeite wie eh und je an mehreren Fronten.“ Zu erkennen ist dies auch auf der neu aufgelegten Homepage, die sich in die Bereiche Tuning, Racing sowie Oil’s and more gliedert und auch Smolis neue Ausrichtung widerspiegelt, den neben der Rennfahrerkarriere will sich der Bayer breiter aufstellen.

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