„Wir wollen die Saison auf keinem Fall als Letzter beenden. Und das haben wir jetzt seit Mittwochabend selbst in der Hand“, sagt Christian Bews. Die Fürstenfeldbrucker Wasserratten haben am Mittwochabend den 1. FC Nürnberg Schwimmen II mit 15:5 (3:0; 8:0; 1:2; 3:3) bezwungen.
Am Mittwochabend haben die Fürstenfeldbrucker Wasserballer den 1. FC Nürnberg II bezwungen.
Fürstenfeldbrucker Wasserratten

Fürstenfeldbruck - „Wir wollen die Saison auf keinem Fall als Letzter beenden. Und das haben wir jetzt seit Mittwochabend selbst in der Hand“, sagt Christian Bews. Die Fürstenfeldbrucker Wasserratten haben am Mittwochabend den 1. FC Nürnberg Schwimmen II mit 15:5 (3:0; 8:0; 1:2; 3:3) bezwungen. Durch den Erfolg können die Brucker Wasserballer in der letzten Saisonpartie mit einem Sieg in Nürnberg den Kontrahenten noch überholen und Dritter werden. „Wir waren heute die klar bessere Mannschaft und haben insbesondere im zweiten Viertel sehr gut gespielt“, sagt Wasserratten-Trainer Bews.

Gegen die zweite Mannschaft der Nürnberger hatten die Brucker in der Saison zunächst mit 11:17-Toren verloren. „Unsere schlechteste Partie seit langem“, hatte Bews nach dem Spiel zurecht moniert. Ende Mai trennten sich beide Teams dann im Brucker Freibad mit 10:10. Am Mittwochabend waren die Nürnberger chancenlos. Das lag zum einen daran, dass das Nachwuchsteam ersatzgeschwächt angetreten war. Zum anderen aber auch an der konzentrierten Leistung der Gastgeber. Bereits früh wussten die, ihre körperlichen Vorteile auszunutzen. „Wir haben das Spiel heute in den Zweikämpfen gewonnen. Weil wir viele Bälle erobert haben und dann Konter geschwommen sind“, erklärt Bews. Zur Folge führten die Wasserratten bereits mit 11:0 Treffern.

Insbesondere Frederico Heusmann und Günter Knall glänzten auf Seiten der Brucker. Bis zur Pause erzielte das Duo acht der elf Tore, insgesamt schoss Knall fünf Tore, Heusmann vier. Nach der Halbzeit ließen es die Wasserratten ruhiger angehen, Nürnberg fand besser in die Partie und erzielte erste Tore. Gleichzeitig agierten die Brucker zunehmend fahrlässig vor dem Tor der Gäste. „Wir haben in der zweiten Halbzeit reihenweise Torchancen vergeben und dann hinten Konter gefangen. Das war aber alles nicht spielentscheidend, die Mannschaft hatte die Partie in jeder Phase im Griff“, bilanziert Bews.

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