Auch wenn die Temperaturen auf dem Puchheimer Festplatz am ersten Volksfestnachmittag, Freitag, 5. April, noch recht zapfig waren, ging es im Festzelt von Anfang an heiß her. Erster Bürgermeister Norbert Seidl übergab Festwirt Jochen Mörz mit einem symbolischen Schloss für zehn Tage die Hoheit über den Festplatz.
Bürgermeister Norbert Seidl zufrieden über den positiven Auftakt in die Volksfestsaison.
Stadt Puchheim

Puchheim - Auch wenn die Temperaturen auf dem Puchheimer Festplatz am ersten Volksfestnachmittag, Freitag, 5. April, noch recht zapfig waren, ging es im Festzelt von Anfang an heiß her. Erster Bürgermeister Norbert Seidl übergab Festwirt Jochen Mörz mit einem symbolischen Schloss für zehn Tage die Hoheit über den Festplatz. Punkt 18 Uhr wurde das erste Fass Bier angezapft – mit zwei souveränen Schlägen eröffnete der Bürgermeister das Puchheimer Volksfest AUFTAKT 2019. Vor vollem Haus sorgte die Band Rock Station für Stimmung und heizte dem Publikum kräftig ein. Bei den Schaustellern auf dem Festplatz und auch im Biergarten war trotz der kühlen Witterung reger Betrieb.

Etwas besinnlicher begann der Samstag: Zum zweiten Mal fand im Festzelt ein ökumenischer Gottesdienst statt. Pfarrerin Mirjam Pfeiffer der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde und Pfarrer Andreas Lederer vom katholischen Pfarrverband gestalteten gemeinsam die Andacht zum Volksfest. Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst von den Bläserinnen und Bläsern des Evangelischen Posaunenchors. Im An-schluss wurde noch eines der Highlights des Puchheimer Festplatzes – der funkelnagelneue Imbisswagen des Festwirtes – feierlich geweiht und gesegnet. Nach einem gemütlichen Frühschoppen im Festzelt stand der traditionelle Festzug an.

Neu in diesem Jahr war die Zuschauertribüne an der Birkenstraße. Schon vor Beginn des Festzu-ges fand hier bei bestem Wetter ein kleines Unterhaltungsprogramm statt. Das prächtige Festgespann der Paulaner-Brauerei war vor Ort. Die zwei Moderatoren, Ramona Fruhner-Weiß und Manfred Bogner sprachen mit dem Kutscher, der seine Pferde vorstellte und von der Arbeit des Festgespannes erzählte. Ein musikalisches Schmankerl war das Zusammentreffen dreier Blaskapellen: Das Puchheimer Blasorchester, das Blasorchester Ismaning und der Musikverein Eichenau spielten gemeinsam für die an der Tribüne anwesenden VIPs und Zuschauer. Volksfestreferent Thomas Hofschuster zapfte ein kleines Fass Freibier an.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Gilching – Wer kennt es nicht. Da steht ein Schrank an der Wand, wo er auch hingehört, und ist gefüllt mit Kleidungsstücken oder irgendwelchem anderen Krimskrams. Nicht so beim hiesigen Wirt Herbert (Herbert Schäufler) und seiner Frau (Ulrike Ratty).

Gilching - Der neue Gilchinger Gemeinderat wird deutlich vielfältiger, aber auch zersplitterter. Während die CSU als klarer Wahlsieger hervorgeht, ziehen mit der AfD (zwei Sitze) und der Linken (ein Sitz) neue Kräfte ins Ratsgremium ein. In Punkto Bürgermeisterwahl kommt es am Sonntag, 22.

Landkreis – Mit Spannung verfolgt wurden allerorts die Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag. In Egenhofen, Hattenhofen, Oberschweinbach und Olching ziehen mit Robert Köll (BGE), Jörg Sändig (DG), Lutz Rosenbaum (DmZ) und Maximilian Gigl (CSU) neue Bürgermeister ins Amt.

Fürstenfeldbruck – Einen Rück- und Ausblick über das Vorjahr und die diesjährigen Projekte gab unlängst das Museumsteam: 2025 waren die Ausstellungen „Bruck bewegt!“ Migrationsgeschichte(n)“, „Zingerl – Das unbekannte Frühwerk“ (im Kunsthaus), „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“, in Kooperation mit St.

Fürstenfeldbruck – Noch bis Sonntag, 22. März ist die Open-Air-Ausstellung „Deine Orte der Demokratiegeschichte“ in Fürstenfeldbruck zu sehen.

Fürstenfeldbruck – Am 2. März haben bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sechs neue Einsatzkräfte ihren Dienst angetreten, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung und teilweise vorübergehender Anschlussverwendung zum Monatsbeginn zum Polizeipräsidium Oberbayern-Nord versetzt wurden.

Fürstenfeldbruck – In der Stadt ist man bemüht, auch etwas für die jüngere Generation zu tun.

Fürstenfeldbruck – Wer glaubt, Arbeitselefanten gäbe es nur in Asien, wird in Bruck eines Besseren belehrt. Hier unterstützt ein solcher die beiden neuen Mitarbeiter des städtischen Bauhofs.