Am Samstag, den 16. November 2019 gedachte die Luftwaffe im Rahmen eines militärischen Zeremoniells am Luftwaffenehrenmal in Fürstenfeldbruck der Opfer beider Weltkriege, der Opfer der Luftfahrt und der verstorbenen Soldaten der Luftwaffe, die in der Bundeswehr für die Erhaltung des Friedens ihr Leben gelassen haben.
Die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler und der Oberbürgermeister Erich Raff legen einen Kranz nieder.
Eduard Wagner

Fürstenfeldbruck - Am Samstag, den 16. November 2019 gedachte die Luftwaffe im Rahmen eines militärischen Zeremoniells am Luftwaffenehrenmal in Fürstenfeldbruck der Opfer beider Weltkriege, der Opfer der Luftfahrt und der verstorbenen Soldaten der Luftwaffe, die in der Bundeswehr für die Erhaltung des Friedens ihr Leben gelassen haben. An der jährlich stattfindenden Gedächtnisfeier nahmen zahlreiche aktive und ehemalige Generale und Generalärzte der Luftwaffe teil. Vertreter unterschiedlicher Verbände und Organisationen, die sich mit der Luftwaffe verbunden fühlen, erwiesen durch ihre Teilnahme ihren Respekt.

Der Inspekteur der Luftwaffe, Generalleutnant Ingo Gerhartz, der Kommandeur des Zentrums Luftoperationen, Generalleutnant Klaus Habersetzer und der Kommandierende General des Luftwaffentruppenkommandos, Generalleutnant Helmut Schütz legten den Kranz der Luftwaffe nieder. Der Kranz des Bayerischen Ministerpräsidenten wurde durch Maximilian Engelbrecht als Vertreter der Bayerischen Staatsregierung niedergelegt. Mit einem gemeinsamen Kranz des Landkreises und der Stadt Fürstenfeldbruck gedachten die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler und der Oberbürgermeister Erich Raff.

Musikalisch wurde die Gedenkfeier vom Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr aus Garmisch-Partenkirchen begleitet. Am darauffolgenden Volkstrauertag nahmen zahlreiche Abordnungen aller Dienststellen des Standortes Fürstenfeldbruck an den Gedenkfeiern umliegender Gemeinden und Städten teil.

Michael Schrank

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.