Am 22. Februar erhielt Zweiter Bürgermeister Christian Stangl im Rathaus Besuch von  einer Delegation aus Kiew. Darunter war die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt,  Anna Starostenko, als Vertretung von Oberbürgermeister Wladimir Klitschko.
Die Schauspielerinnen Irma Vitovska (2. Reihe links) und Anastasia Blazhchuk (1. Reihe links), Bürgermeisterin Anna Starostenko (1. Reihe Mitte), daneben Zweiter Bürgermeister Christina Stangl, Andreas Lohde (stellv. Vorsitzender Edignaverein, 2. re)
Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck - Am 22. Februar erhielt Zweiter Bürgermeister Christian Stangl im Rathaus Besuch voneiner Delegation aus Kiew. Darunter war die stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt, Anna Starostenko, als Vertretung von Oberbürgermeister Wladimir Klitschko. Sie eröffnete am darauffolgenden Tag eine vom Kulturamt konzipierte Fotoausstellung im Stadtsaalhof des Veranstaltungsforum Fürstenfeld.

Auf 23 Tafeln werden Fotos von Kiew gezeigt, die in den vergangen zwölf Monaten gemacht wurden. Ein weiterer Anlass des Besuchs ist das multimediale Theaterprojekt EDIGNA 23, das vom Edingaverein Puch und von der Stadt Fürstenfeldbruck organisiert wurde und am 24. Februar im Stadtsaal zur Aufführung kommt. Mit dabei im Rathaus waren unter anderem die in der Ukraine sehr bekannte Schauspielerin Irma Vitovska und Anastasia Blazhchuk, die im Theater die Edigna spielen wird.

Bürgermeister Stangl wurde von der Gruppe über die aktuelle Lage in der ukrainischen Hauptstadt informiert. Einen großen Dank gab es für die Hilfe, die den vor dem Krieg geflüchteten Ukrainerinnen und Ukrainer in Fürstenfeldbruck zu Teil geworden ist und dafür, dass so viele von ihnen vorübergehend hier eine sichere Unterkunft gefunden haben. Weitere Themen des Gesprächs waren der kulturelle Austausch sowie die kulturellen Verbindungen zwischen den beiden Städten. Andreas Lohde begleitete als stellvertretender Vorsitzender des Edignavereins die Delegation. Zusammen mit Kulturreferentin Birgitta Klemenz hatte er den Aufenthalt organisiert.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Die Aktion „Azubis leiten eine Station“ wurde am Klinikum Fürstenfeldbruck Mitte April erstmals durchgeführt, so erfolgreich, dass eine Wiederholung schon gesetzt ist.

Fürstenfeldbruck – Ab sofort können Sportler, Spaziergänger und ihre Vierbeiner wieder kostenfrei Trinkwasser beim Wasserbrunnen am Betriebsgelände der Stadtwerke Fürstenfeldbruck, beim Eingang zum Rothschwaiger Forst, nutzen.

Puchheim – Um die Artenvielfalt in Puchheim zu fördern und seltene Gemüsesorten zu bewahren, wurde im Jahr 2022 die Puchheimer Saatgutbibliothek als gemeinsames Projekt des Umweltbeirats und des Umweltamts ins Leben gerufen.

Fürstenfeldbruck – Ein Stück Badegeschichte muss aus Sicherheitsgründen entfernt werden. Die Wasserrutsche der AmperOase wird nächste Woche, vom 20. bis 24. April, abgebaut und abtransportiert. Für die Dauer der Arbeiten bleibt der Durchgang zwischen dem Besucherparkplatz und Badeingang gesperrt.

Gilching – „Generell befindet sich der Einzelhandel im Umbruch“, erklärt Manfred Herz, Inhaber des Hobbyland/Baumarktes am Starnberger Weg in Gilching. Sorge bei vielen Einzelhändlern bereite allgemein der rasant wachsenden Online-Handel, durch den sich das Kundenverhalten massiv verändert habe. Herz: „Besonders auffallend ist dies im Nonfood-Bereich zu beobachten.

Geisenbrunn – Wann und wo genau einen der Pfeil des Amors trifft, lässt sich schwerlich vorhersagen. Dass dies aber in relativ hohem Alter passiert, ist ein Glücksfall, mit dem der 80-jährige Xaver Laußer aus dem Gilchinger Ortsteil Geisenbrunn nicht mehr gerechnet hat. Doch da begegnete ihm unverhofft und fern der Heimat seine Maria.

Landkreis – Einen Monat nach Ausbruch der Geflügelpest in einem Betrieb in Wiedenzhausen (Landkreis Dachau) können sämtliche Sperrmaßnahmen aufgehoben werden.

Gilching – Wer den Gilchinger Gemeinderat besucht, kennt ihre Stimme: Klar, eindringlich und voller Leidenschaft hält Gabriele Taubenhuber im Rahmen der Bürgersprechstunde immer wieder Plädoyers zum Schutz der Natur.