„Frauen seid wählerisch!“, lautet der Aufruf der Gleichstellungsbeauftragten Sophie von Wiedersperg. Dieser Slogan ist nun auch auf Postkarten zu finden, die auf mehr Frauenanteil in der Politik hinweisen sollen.
„Frauen seid wählerisch!“, lautet der Aufruf der Gleichstellungsbeauftragten Sophie von Wiedersperg.
Landratsamt Starnberg

Landkreis Starnberg - „Frauen seid wählerisch!“, lautet der Aufruf der Gleichstellungsbeauftragten Sophie von Wiedersperg. Dieser Slogan ist nun auch auf Postkarten zu finden, die auf mehr Frauenanteil in der Politik hinweisen sollen. Die Karten können ab kommender Woche im Landratsamt Starnberg und in den Gemeinden abgeholt werden und stehen auch als PDF unter https://www.lk-starnberg.de/Gleichstellung/Aktuelles/ zur Verfügung.

In den nächsten drei Jahren stehen die Europawahl, Kommunalwahlen und Bundestagswahl an. Grund genug für Gleichstellungsbeauftragte Sophie von Wiedersperg sich mit der politischen Beteiligung von Frauen auseinanderzusetzen. Denn „nachhaltige und passende Lösungen in der politischen Arbeit werden nur dann gefunden wenn sich alle Mitglieder der Gesellschaft beteiligen“, betont Wiedersperg. Mit der Postkartenaktion „Frauen seid wählerisch!“ möchte die Gleichstellungsbeauftragte darauf hinweisen, dass Demokratie schließlich auch bedeute, dass alle Bevölkerungsgruppen angemessen in der Politik vertreten sein sollen.

„Doch gerade in der Politik und deren Gremien sind Frauen noch längst nicht entsprechend ihres Bevölkerungsanteils von über 50 Prozent vertreten. Wenn die bislang zahlenmäßig männerdominierten politischen Gremien zukünftig möglichst gleichauf mit Männern und Frauen besetzt werden, könnte davon sicher auch die Politik profitieren. Nicht etwa, weil Frauen die besseren Politikerinnen sind, sondern weil geschlechtergemischte Teamarbeit bessere Ergebnisse verspricht“, plädiert die Gleichstellungsbeauftragte für mehr Frauenpower.  Bereits zum Internationalen Weltfrauentag Anfang März hat die Gleichstellungsbeauftragte die Postkartenaktion angekündigt. Jetzt ist sie fertig und soll die Frauen motivieren sich aktiv in der Politik zu engagieren.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Mit dem Start des regionalen Bikesharing-Systems „MyRadl“ sind die in den vergangenen Jahren im Landkreis Fürstenfeldbruck aufgebauten Mobilitäts- und Radpunkte jetzt vollständig ausgestattet.

Fürstenfeldbruck/Emmering – Bei wunderschönem Wetter war die Gedenkveranstaltung zur Feier des über 80 Jahre währenden Friedens in unserer Heimat sichtlich gelungen – musikalisch untermalt von der Stadtkapelle Fürstenfeldbruck.

Maisach – Bürgermeister Hans Seidl freut sich: Das lokale Freibad ist bereit für die Besucherschar. „Die Wassertemperatur ist angenehm warm“, gibt er zufrieden kund. Die Rutsche überzeugt das Gemeindeoberhaupt ebenfalls. Freibad-Referent Max Schmid (rechts) gibt ebenfalls grünes Licht. Diesen Donnerstag, an Christi Himmelfahrt, 14.

Puchheim – An einem seiner letzten Arbeitstage wurden Armin und Carola Beck im Haus der Begegnung von Erstem Bürgermeiste Norbert Seidl als „Beste Nachbarn“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand in kleinem Kreis statt und wurde im Anschluss bei einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen fortgesetzt.

Fürstenfeldbruck – Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck und die Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck GmbH (WBG) haben nun den Vertrag für ein neues gemeinsames Wohnungsbauprojekt unterzeichnet.

Puchheim – Während der Pfingstferien gelten für das Puchheimer Schwimmbad, Gernerplatz 2, die nachstehenden Öffnungszeiten. Samstag, 23. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 24. Mai und Montag, 25. Mai: geschlossen, Dienstag, 26. Mai, Mittwoch, 27. Mai und Donnerstag, 28. Mai: 12 bis 19 Uhr, Freitag, 29. Mai und Samstag, 30. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 31.

Maisach – „Das ist ja eine wunderbare Aktion“, oder „Toll, was ihr da macht!“, lobten staunend einige Passanten, als sie Anfang Mai an der Maisacher Bahnunterführung vorbeikamen.

Olching – Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Fürstenfeldbruck warnt davor, in der Natur herumliegende tote Tiere oder anderes Verdächtiges wie z.B. Kadaverreste oder Köder anzufassen.