Gerade rechtzeitig zum Winterbeginn konnte ein neuer Kommunal-LKW in Betrieb genommen werden.
ak
Gröbenzell - Die Mitarbeiter des Gröbenzeller Betriebshofs erbringen auch in diesem Winter den generellen Winter- und Schneeräumdienst auf den öffentlichen Verkehrsflächen. Mit vier Groß- und vier Kleinfahrzeugen, sowie vier Handräumtrupps ist der Betriebshof im Einsatz. Zusätzlich sind sechs Hausmeister an gemeindeeigenen Gebäuden mit der Freihaltung der Gehbahnen beschäftigt. Jedoch ist deren Arbeit gerade in Siedlungsstraßen oft mit großen Schwierigkeiten verbunden. Um einen möglichst reibungslosen Winterdienst zu gewährleisten, sollten alle Fahrzeughalter die Garagen und Stellplätze auf den Grundstücken nutzen. Die Gemeinde Gröbenzell erinnert alle Grundstückseigentümer an ihre Räum- und Streupflicht, auch diese, ob Vorder- oder Hinterlieger, müssen mit dem Räumen und Streuen der Gehwege bzw. der Gehbahnen auf Straßen ohne Gehsteig ihren Beitrag zur sicheren Verkehrsführung und zur Verhütung von Gefahren für Leben, Gesund-heit und Eigentum leisten. Der Räumpflicht von Gehwegen steht die Räumung von Teilen der Fahrbahn, die vom Fußgänger als Gehbahn benutzt werden, gleich. Bei kombinierten Geh- und Radwegen und in verkehrsberuhigten Bereichen ist eine dem Fußgängerverkehr dienende Teilfläche zu räumen und zwar in der Breite von 1,20 Meter, gemessen von der Straßengrundstücksgrenze aus. Die Bürgerinnen und Bürger werden eindringlich gebeten, Ihrer Verantwortung – gerade den älteren Gröbenzellerinnen und Gröbenzellern gegenüber – gerecht zu werden und ordnungsgemäß und rechtzeitig (an Werktagen ab 06:30 Uhr und an Sonn- und Feiertagen ab 08:00 Uhr bis jeweils 22:00 Uhr), laut Verordnung über die Sicherungspflicht auf den öffentlichen Straßen, zu räumen und zu streuen. Zur Streuung dürfen nur abstumpfende Mittel (Sand oder Splitt), aber kein Tausalz eingesetzt werden.
Um den Anliegern die Erfüllung ihrer Räum- und Streupflicht zu erleichtern, unterhält die Gemeinde Gröbenzell 30 Splittkästen im Gemeindegebiet, aus denen sich die Bürgerinnen und Bürger zur Streuung der Gehbahnen bedienen können. Splitt darf selbstverständlich nur zur Sicherung der Gehbahnen und nicht für andere Zwecke entnommen werden.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.