Die Stiftung Kinderhilfe wird ab sofort von einem dreiköpfigen Vorstandsgremium geführt. Nach dem Ausscheiden des langjährigen Vorstands Jost Brockmann ist der Übergang lückenlos erfolgt. Seit 1. August leiten Margit Gottschalk, Alexander Huber und Beatrix Mülling-Urban die Geschicke der Kinderhilfe.
Die Stiftung Kinderhilfe wird ab sofort von einem dreiköpfigen Vorstandsgremium geführt.
Stiftung Kinderhilfe

Fürstenfeldbruck – Die Stiftung Kinderhilfe wird ab sofort von einem dreiköpfigen Vorstandsgremium geführt. Nach dem Ausscheiden des langjährigen Vorstands Jost Brockmann ist der Übergang lückenlos erfolgt. Seit 1. August leiten Margit Gottschalk, Alexander Huber und Beatrix Mülling-Urban die Geschicke der Kinderhilfe. Gottschalk kommt neu in den Vorstand. Sie wird Sprecherin des Vorstandes. Huber war nach seiner langjährigen Tätigkeit als Leiter und Geschäftsführer der Wohnen mit Perspektive gGmbH bereits vor einem Jahr in den Vorstand berufen worden. Er wird stellvertretender Sprecher des Vorstands. Mülling-Urban ist bereits seit 17 Jahren im Vorstand tätig.

Alle drei Vorsitzenden besitzen langjährige Berufserfahrung in der Behindertenhilfe und haben es sich zum Ziel gesetzt, die vielfältigen und hochwertigen Angebote der Stiftung Kinderhilfe für den Landkreis weiterzuführen und weiterzuentwickeln. Die Stiftung Kinderhilfe fördert und betreut nicht nur Kinder und Jugendliche mit und ohne Behinderung, sie bietet auch vielfältige Wohnformen für Erwachsene mit geistiger Behinderung an. „Bei dieser Vielzahl von Einrichtungen bieten sich natürlich auch immer interessante Arbeitsmöglichkeiten – sowohl für Berufsanfänger als auch für erfahrene Fachkräfte. Gerade die Arbeit im integrativen oder heilpädagogischen Bereich bietet aufgrund der kleinen Gruppen für viele Beschäftigte eine interessante berufliche und persönliche Weiterentwicklung“, betont Margit Gottschalk.

Mülling-Urban führt aus, dass „die Arbeit mit unseren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen einem das gute Gefühl gibt, etwas Sinnvolles zu tun und viel Freude macht. Das wird in der gesellschaftlichen Diskussion über die soziale Arbeit oft vergessen.“

Die Stiftung Kinderhilfe setzt sich sehr für gute Arbeitsbedingungen ein und hat z.B. die Großraumzulage für alle Beschäftigten umgesetzt. „Wir investieren auch in Ausbildung, daher sind uns Praktikanten und auch Hilfskräfte sehr willkommen. Man kann sich über unsere Arbeit und alle Stellenabgebnote auf unserer Homepage umfassend informieren“, ergänzt Alexander Huber. Das Führungstrio sieht den kommenden Aufgaben mit Tatkraft und Freude entgegen. Die Kinderhilfe wird weiter ein verlässlicher Ansprechpartner für Eltern, Beschäftigte und Kostenträger sein.   red

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