Offizielle Eröffnung des neuen Pumptracks am Amperium an der Klosterstraße.
Offizielle Eröffnung des neuen Pumptracks am Amperium an der Klosterstraße.
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Fürstenfeldbruck – In der Stadt ist man bemüht, auch etwas für die jüngere Generation zu tun. Dazu gehören die Unterstützung des Vereins SUBKULTUR auf der Lände, der sich für die Belange von Musiker:innen, Künstler:innen und Kulturinteressierten einsetzt, das Jugendzentrum West und Nord mit Abenteuerspielplatz oder die Einrichtung des Amperiums an der Klosterstraße (auf dem Gelände des ehemaligen Vereinsheims des Stockschützen Clubs FFB). Es wurde im Sommer 2023 offiziell eröffnet.

An diesem Jugend- und Freizeitspot und Haupttreffpunkt des Stadtjugendrats befinden sich ein Bolzplatz sowie ein Streetball-Areal und Beachvolleyball- und -handball-Feld. Zudem kann das Amperium für Jugendliche zum Feiern angemietet werden. Jährlich geht dort auch ein großes Freiluft-Festival über die Bühne – das nächste Amperium Open Air / Amper Rock Open Air findet heuer voraussichtlich am 3. Wochenende im Juli statt.

Das Amperium ist mittlerweile um eine weitere Attraktion reicher: Die offizielle Eröffnung des sogenannten Pumptracks erfolgte am vergangenen Montag; im Herbst 2025 konnte er fertiggestellt werden. Seither wird die Anlage schon rege und unmotorisiert genutzt von BMX-, Scooter- oder Skateboardfahrern:innen – und das nicht nur von der Jugend, denn schließlich zählen neben der sportlichen Bewegung auch die gemeinschaftlichen, interkulturellen und altersunabhängigen Begegnungen. Hier kann man auf einer kleinen welligen und kurvigen Rundstrecke auf einer Länge von über 100 Metern das „Pumpen“ (aus)üben, indem man sein Rad mit entsprechender Gewichtsverlagerung in die Welle hineindrückt und es an der Kuppe entlastet.

Die Kosten von rund 159.000 Euro habe man gut in den Haushalt integrieren können, freute sich Oberbürgermeister Christian Götz, der von einer „Bereicherung für das ganze Gelände“ und einer „Ergänzung zur Skateranlage an der Feuerwache 1“ an der Landsberger Straße sprach. Für die Ausstattung der Fahrbahn hatte man sich im Stadtrat für Asphalt entschieden, da er langlebiger, wartungsärmer, ganzjährig nutzbar und witterungsbeständiger ist als ein Lehmparcours. Davon machten sich bei der kleinen Einweihungszeremonie vor Ort ein Bild: Rathauschef Götz (Mitte), sowie Mitglieder des Sportbeirats und Sportamtes, des Stadtjugendrats und Mitarbeiterinnen der städtischen Grünplanung mit Bauamtsleiter Johannes Dachsel (rechts) und dem Amtsleiter für das Ressort Bildung, Familien, Senioren, Jugend, Sport: Michael Maurer (links). Ein paar Beherzte aus der Gruppe wagten sogar selbst einen kleinen Proberitt über die Bodenwellen mit kleinen Scootern.

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