Männer mit Brot in der Hand.
Bäckerinnung

Fürstenfeldbruck - Bereits zum dritten Mal in Folge musste die Bäckerinnung aufgrund der Corona-Pandemie ihre jährliche Brotprüfung unter Ausschluss der Öffentlichkeit in der Brucker Kreishandwerkerschaft durchführen.

„Wer hätte das gedacht, dass uns dieses Virus so lange in die Knie zwingt“, meinte Kreishandwerksmeister Franz Höfelsauer und bedauerte einmal mehr, dass die Prüfung erneut nicht öffentlich im Foyer der Sparkasse über die Bühne gehen konnte. "Das wäre halt werbewirksamer für unser schönes Handwerk.“

Mit den Bäckereien Martin Reicherzer (Fürstenfeldbruck), Max Wimmer (Fürstenfeldbruck), Ulrich Drexler (Jesenwang), Werner Nau (Grunertshofen) und Maximilian Hünsche (Puchheim) unterwarfen sich fünf Innungsbetriebe der freiwilligen Selbstkontrolle ihrer Produkte.

Von 44 Broten wurden 29 mit sehr gut und 15 mit gut vom unabhängigen Sachverständigen des Deutschen Brotinstitutes, Manfred Stiefel, bewertet. Von den zehn Weißkleingebäck (Semmeln/Brezen) erhielten neun ein sehr gut und ein Produkt die Bewertung gut. Mit dem Ergebnis ist der Obermeister der Brucker Bäckerinnung, Werner Nau, sehr zufrieden. „Es wäre vermeintlich wohl leichter gewesen, die Brotprüfung heuer abzusagen“, meinte Nau. „Auch in diesen Zeiten ist es für uns Bäcker natürlich sehr wichtig, auf uns aufmerksam zu machen.“ Allerdings habe das Thema Brot durch Corona einen anderen Stellenwert bekommen, so Nau. „Coronabedingt kaufen die Kunden mehr beim regionalen Bäcker ein“, die Erfahrung habe er gemacht. „Das Handwerk wird wieder mehr geschätzt.“

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