Nach fünf Jahren war es wieder soweit: trotz Regen am Vormittag des Maifeiertags ließen es sich vor vielen Zuschauern zahlreiche „g`standene Mannsbilder“ in ihren ledernen Kniebundhosen, Trachtenjankern, Haferlschuhen und Wadlstrümpfn – aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Bruck, des Pucher Maibaumvereins, der Brucker Heimatgilde und der Fursty Razorbacks – nicht nehmen, den Maibaum auf dem Volksfestplatz aufzustellen.
Mit viel Muskelkraft und ganz ohne Kran konnte der zuvor gestohlene neue Maibaum in Fürstenfeldbruck aufgestellt werden.
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck – Nach fünf Jahren war es wieder soweit: trotz Regen am Vormittag des Maifeiertags ließen es sich vor vielen Zuschauern zahlreiche „g`standene Mannsbilder“ in ihren ledernen Kniebundhosen, Trachtenjankern, Haferlschuhen und Wadlstrümpfn – aus den Reihen der Freiwilligen Feuerwehr Bruck, des Pucher Maibaumvereins, der Brucker Heimatgilde und der Fursty Razorbacks – nicht nehmen, den Maibaum auf dem Volksfestplatz aufzustellen. Nach rund zwei Stunden intensiver Betätigung der Muskel- und Hebelkraft, ganz ohne Kran (Ehrensache!), war das mehrere Tonnen schwere bajuwarische Kunstwerk schließlich aufgerichtet und justiert. Maßkrüge hoch hieß es im Anschluss, als im Volksfestzelt dieses allseits beliebte bayerische Brauchtum gemeinsam begossen wurde!

Die traditionell weiß-blau bemalte und mit zwei Kränzen und 16 Wappen der Zünfte, Vereine und Bankinstitute dekorierte, 34 Meter hohe Fichte, die in der Gegend des Engelsbergs geschlagen wurde, muss allerdings heuer „ausgelöst werden“ mittels einer zünftigen Brotzeit für die Inninger Landjugend, denn die hatte unseren Baum in einer geschickten Nacht- und Nebelaktion unlängst aus dem Brucker Fliegerhorst entwendet.         Red

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