Die Regelungen zu den Verdachts- und Kontaktfällen behalten auch nach den jüngsten Ereignissen ihre Gültigkeit und sind selbstredend auf neue Risikogebiete anzuwenden. Ergänzend wird auf Folgendes hingewiesen: Schülern, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben.
Die Regelungen zu den Verdachts- und Kontaktfällen behalten auch nach den jüngsten Ereignissen ihre Gültigkeit und sind selbstredend auf neue Risikogebiete anzuwenden.
The Digitalartist/pixabay.com

Landkreis – Zur Anregung, Schulen im Hinblick auf Reiserückkehrer aus Risikogebieten, insbesondere Italien, vorsorglich zu schließen beziehungsweise Einschränkungen für Personen, die aus diesen Gebieten einreisen, auszusprechen, verweist Dr. Bettina Leins-Beierle vom Gesundheitsamt Fürstenfeldbruck an die Hinweise des Bayerischen Kultusministeriums zum weiteren Verfahren unter www.km.bayern.de/allgemein/meldung/6866/coronavirus-alle-informationen-fuer-schulen-auf-einen-blick. Darin, sowie im angehängten Merkblatt, finden sich Hinweise und Empfehlungen für Urlaubsrückkehrer.
 

Die oben stehenden Regelungen zu den Verdachts- und Kontaktfällen behalten auch nach den jüngsten Ereignissen ihre Gültigkeit und sind selbstredend auf neue Risikogebiete anzuwenden. Ergänzend wird auf Folgendes hingewiesen: Schülern, die innerhalb der letzten 14 Tage in einem Risikogebiet waren, wird angeraten, unabhängig von Symptomen unnötige Kontakte zu vermeiden und, sofern das möglich ist, zu Hause zu bleiben. Die Schule ist umgehend darüber in Kenntnis zu setzen. In diesem Fall gilt die Nichtteilnahme am Unterricht als entschuldigt. Sofern kein Aufenthalt in einem Risikogebiet vorlag, bleibt die Schulpflicht grundsätzlich unberührt, d.h. sind keine Einzelmaßnahmen durch das Gesundheitsamt angeordnet, findet eine Teilnahme am Unterricht statt. Die aktuellen Risikogebiete werden auf der Seite des Robert-Koch-Institutes veröffentlicht: www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.

Dort findet man auch alles Wissenswertes in Zusammenhang mit dem Corona-Virus.
Das o.g. Merkblatt enthält auch Informationen zu empfohlenen Schutzmaßnahmen und Hygiene. Das Gesundheitsamt geht davon aus, dass sich die Schüler an die Richtlinien des Kultusministeriums, die ja per Merkzettel an die Schüler und Eltern weitergegeben wurden, halten. Im Falle von nachgewiesenen Erkrankungsfällen, begründeten Verdachtsfällen und Kontakten zu nachgewiesenen Krankheitsfällen werden durch das örtlich zuständige Gesundheitsamt weitere Maßnahmen durchgeführt. Grundsätzlich gilt: Alle Maßnahmen müssen verhältnismäßig sein, d.h. sie müssen geeignet, erforderlich und angemessen für das zu erreichende Ziel sein. Dabei sind alle Umstände des Einzelfalls zu berücksichtigen. Die örtlich zuständigen Gesundheitsämter halten sich selbstverständlich an die landes- und/oder bundesweit aufgestellten Richtlinien; gleichzeitig ist es ihre Verantwortung, den Besonderheiten vor Ort – wenn welche vorliegen – gerecht zu werden. Im Landkreis Fürstenfeldbruck werde dies entsprechend gehandhabt, dies bedeute aber in der Konsequenz, dass derzeit nicht vorbeugend alle Schulen geschlossen werden können.      red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.