Nachdem das Jugendzentrum STAMPS bereits seit dem 15. Juni für Jugendliche mit Beratungsbedarf nach Terminabsprache zur Verfügung stand, findet nun ab dem 22. Juni auch wieder der „Offene Betrieb“ statt. Nach drei Monaten Schließungszeit bedeutet das für viele Jugendliche, dass endlich ein wichtiger Bestandteil ihres sozialen Lebens wieder nutzbar ist.
Wiedereröffnung am 22. Juni mit umfassendem Hygienekonzept
Jens Küsters

Puchheim - Nachdem das Jugendzentrum STAMPS bereits seit dem 15. Juni für Jugendliche mit Beratungsbedarf nach Terminabsprache zur Verfügung stand, findet nun ab dem 22. Juni auch wieder der „Offene Betrieb“ statt. Nach drei Monaten Schließungszeit bedeutet das für viele Jugendliche, dass endlich ein wichtiger Bestandteil ihres sozialen Lebens wieder nutzbar ist. Die Öffnung findet unter den Auflagen eines strengen Hygienekonzeptes statt. Die wichtigsten Eckpfeiler des Konzeptes sind eine Einlasskontrolle mit Datenerfassung, eine Reduzierung der Besucherzahl, Maskenpflicht beim Betreten und in den Gängen, Abstandswahrung durch Reduzierung des Mobiliars, diverse Hygienemaßnahmen wie Desinfektionsstationen und spezielle Reinigung, Einbahnverkehr in den Gängen und vor allem viel Aufklärungsarbeit zur Thematik der Corona-Pandemie. Natürlich sind durch diese Auflagen viele Möglichkeiten des Hauses erst einmal nicht mehr so nutzbar wie gewohnt. Das Team des Jugendzentrums STAMPS freut sich über die Wiedereröffnung und geht davon aus, dass die Jugendlichen Verständnis für die erforderlichen Hygienemaßnahmen haben und vor allem die sozialpädagogischen Hilfen wieder verstärkt in Anspruch nehmen.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck - Die Zahl alkoholbedingter Klinikaufenthalte von Kindern und Jugendlichen ist in Fürstenfeldbruck gesunken. Nach bislang unveröffentlichten Zahlen des Bayerischen Statistischen Landesamtes landeten im Jahr 2019 61 Kinder und Jugendliche mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus.

Landkreis Starnberg - Das Ausbruchsgeschehen rund um die Asylunterkunft in Hechendorf und die Cateringfirma in Gilching betrifft eine weitere Asylunterkunft. Seit Mittwoch ist auch die Asyl-Gemeinschaftsunterkunft in Weßling unter Quarantäne. Ein Bewohner der Einrichtung war bei dem Cateringunternehmen beschäftigt.

Gilching - Geht es nach Martin Karl vom Büro Freiraum, soll mit der Versetzung des Maibaums im Gilchinger Altdorf gleichzeitig die Voraussetzung für eine Sanierung des gesamten Areals rund um die St. Vitus-Kirche geschaffen werden.

Fürstenfeldbruck - Bayerns Verkehrsministerin Kerstin Schreyer hat Mittwoch gemeinsam mit dem DB-Konzernbevollmächtigen im Freistaat, Klaus-Dieter Josel, Fürstenfeldbrucks Oberbürgermeister Erich Raff sowie Mareike Schoppe, Leiterin des Bahnhofsmanagement München, den barrierefrei ausgebauten Bahnhof Buchenau an der S4-Linie der S-Bahn München offiziell in Bet

Starnberg - Seit dem Wochenende steht der Landkreis Starnberg mit dem Corona-Ausbruchsgeschehen in der Asyl-Gemeinschaftsunterkunft Hechendorf und einem Cateringunternehmen aus Gilching im Fokus der Öffentlichkeit. Viele Bürger fragen sich, welche Folgen das auf die gerade erst gelockerten Einschränkungen rund um COVID 19 hat.

Landkreis - Günstige und umfangreiche Mobilität im gesamten MVV-Raum: Ab dem 1. Juli 2020, kann das 365-Euro-Ticket MVV für Schülerinnen, Schüler und Auszubildende bestellt werden. Online geht das schnell, einfach und in Corona-Zeiten völlig kontaktlos. Ab 1.

Starnberg - Nachdem mehrere Mitarbeiter eines Cateringunternehmens im Landkreis Starnberg positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, hat das Landratsamt Starnberg am Samstag die Schließung des Betriebsstandortes im Landkreis aus Infektionsschutzgründen angeordnet. Am Sonntag wurde eine große Testaktion bei den Mitarbeitern der Firma durchgeführt.

Fürstenfeldbruck - Der Dienstbetrieb im Landratsamt Fürstenfeldbruck kehrt zurück zur Normalität. Ab dem 13. Juli können Bürgerinnen und Bürger die Verwaltungsgebäude grundsätzlich auch wieder ohne vorherige Terminvereinbarung aufsuchen.