– Tolle Kostüme, funkelnde Glitzermode sowie besondere Unikate – der Faschingsmarkt, den die „aktion hoffnung“ gemeinsam mit der Pfarrei St. Josef Puchheim und Campo Limpo e.V. im Pfarrzentrum in Puchheim veranstaltete, ließ die Herzen zahlreicher Karnevalfans höher schlagen. Auf über 180 Quadratmetern präsentierte die Hilfsorganisation Faschingsartikel aus einem breiten Fundus. Mit einem Reinerlös von fast 550 Euro war der Markt ein voller Erfolg.
Mit einem Reinerlös von fast 550 Euro war der Markt ein voller Erfolg. Der Betrag kommt der Sozialarbeit des Vereins Campo Limpo e.V. in Brasilien zugute.
Marianne Scherer

Puchheim – Tolle Kostüme, funkelnde Glitzermode sowie besondere Unikate – der Faschingsmarkt, den die „aktion hoffnung“ gemeinsam mit der Pfarrei St. Josef Puchheim und Campo Limpo e.V. im Pfarrzentrum in Puchheim veranstaltete, ließ die Herzen zahlreicher Karnevalfans höher schlagen. Auf über 180 Quadratmetern präsentierte die Hilfsorganisation Faschingsartikel aus einem breiten Fundus. Mit einem Reinerlös von fast 550 Euro war der Markt ein voller Erfolg. Der Betrag kommt der Sozialarbeit des Vereins Campo Limpo e.V. in Brasilien zugute.

„Unsere Kundinnen und Kunden schätzen nicht nur unser vielfältiges Angebot“, erklärt Johannes Müller, Geschäftsführer der „aktion hoffnung“, „auch der Nachhaltigkeitsgedanke beim Kauf von Secondhand-Faschingskostümen und die Unterstützung von Entwicklungsprojekten finden großen Anklang.“ Der Dank von „aktion hoffnung“ gilt vor allem den Helferinnen und Helfern der Pfarrei St. Josef und von Campo Limpo e.V., die mit ihrer ehrenamtlichen Unterstützung einen großen Anteil am Gelingen der Verkaufsaktion für den guten Zweck haben.

Die „aktion hoffnung – Hilfe für die Mission GmbH“ ist eine kirchliche Hilfsorganisation des Bistums Augsburg und des katholischen Hilfswerkes „missio“ in München. Sie unterstützt seit mehr als 35 Jahren Entwicklungsprojekte in Afrika, Lateinamerika, Asien und Osteuropa durch finanzielle Hilfen, direkte Hilfsgütertransporte und den fairen Handel.    red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.