Von links: Sonja Weyland (Wirtschaftsförderung Stadt Olching), Max Keil (stv. Vorsitzender ZIEL 21), Christian Huber (Geschäftsführer BZO), Ramona Weiß (stv.Vorsitzende ZIEL 21) und Gottfried Obermair (Vorsitzender ZIEL 21).
ak
Olching – Mit dem BZO (Baustoffzentrum Olching) hat ZIEL 21 nicht nur einen neuen, sondern einen Partner im Bereich des Baustoffhandels gewonnen.
Das Konzept der Beratungsleistung von ZIEL 21 greift neben der kostenlosen Energieberatung auch auf Handwerker und Firmen zurück, die Dienstleistungen und Produkte zur Umsetzung der regionalen Energiewende anbieten. „Für die Umsetzung“, so Gottfried Obermair, der Vorsitzende von ZIEL 21, „benötigen wir Partner, die auch entsprechende Produkte anbieten, sich zur Energiewende und zur Einhaltung von Qualitätskriterien bekennen und die satzungsmäßigen Aufgaben von ZIEL 21 unterstützen. Als Qualitätskriterium zählt nicht nur der Einsatz von umweltschonenden und energiesparenden Produkten oder die Beratung über energie- und ökologieoptimiertes Bauen und Sanieren, sondern zum Beispiel auch eine regelmäßige Aus- und Weiterbildung auf dem aktuellen Stand.“
Im Rahmen der Energietage Fürstenfeldbruck plant ZIEL 21 am Abend des ersten Messetages (Samstag, 18. März) um 17 Uhr eine Infoveranstaltung für alle möglichen Partnerfirmen aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck. Bei dieser Veranstaltung wird ZIEL 21 sein Partnerkonzept präsentieren. Als Gastredner wird Kreisrat und Referent für Wirtschaftsförderung und Arbeit Johann Stürzer sowie Ludwig Karg, Gesellschafter-Geschäftsführer B A.U.M. Consult München/Berlin Kurzreferate zum Thema „Wirtschaftsförderung im Landkreis“ bzw. „Energiewende als Gewinn für Alle“ halten. Eingeladen zu dieser einstündigen Veranstaltung mit anschließendem Imbiss sind alle Firmen und Betriebe, die sich mit Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien vom Baustoffhandel über Bauunternehmer, Spenglereien, Sanierern, Heizungsbauern, Elektrofirmen bis hin zu Schreinereinen und Energieberatern aus dem Landkreis Fürstenfeldbruck beschäftigen.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Laut Beobachtungen des NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) ist heuer bundesweit ein Storchen-Rekordjahr zu verzeichnen, mit über 15.000 brütenden Paaren des Weißstorchs (Ciconia ciconia). Wie der Verband mitteilt, habe es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie mehr Brutpaare gegeben.

Fürstenfeldbruck – Vor kurzem feierte die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler ihren 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte sie alle Gratulanten gebeten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen Spenden an das Hospiz Germering zu überweisen. Insgesamt 1.905 Euro sind so zusammengekommen.

Fürstenfeldbruck – Die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler hat im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zahlreiche Feuerwehrleute für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die fünf westlichen Bezirke der Landeshauptstadt München und der Landkreis Fürstenfeldbruck haben sich zur Öko-Modellregion „Landkreis Fürstenfeldbruck – München West“ zusammengeschlossen.

Gilching – Igel gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren in unseren Gärten. Doch ihre Lebensräume werden zunehmend durch Zäune, Mauern und versiegelte Flächen zerschnitten. Oft reichen schon wenige Zentimeter, um den Tieren den Weg auf ihrer nächtlichen Suche nach Nahrung und Unterschlupf zu versperren.

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.