Die Kinder waren mit großer Neugier und Interesse dabei und wir freuen sich schon auf den nächsten Termin im Oktober
ak
Gröbenzell - Am 22.9 war der erste Termin der neuen Kindergruppe des Bund Naturschutzes der Ortsgruppe Gröbenzell. Elf Kinder im Alter zwischen 6 und 9 Jahren starteten ihre grüne Entdeckungsreise durch Gröbenzell.  Der erste Termin stand im Zeichen der Biotope, die der Bund Naturschutz  pflegt. Das kleine Biotope an der Ecke Zweigstraße/ Karwendelstraße  wurde vor zwei Jahren von der damaligen Kindergruppe neu gestaltet. Die Schilder die zur Beschriftung der Pflanzen aufgestellt wurden, wurden letztes Jahr leider entwendet.

Zunächst besichtigten die Kinder das kleine Biotop und Sabine Buxmann, eine Leiterin der Gruppe und Landschaftsarchitektin  erklärte den Kindern die darin wachsenden Pflanzen und deren Bedeutung für die Natur.  Im Anschluss daran bemalten die Kinder mit großem Engagement Steine, die die Pflanzen kennzeichnen. Die Hoffnung der Kindergruppe ist, dass Passanten sich nun kurz Zeit nehmen und nun erkennen können welche Vielfalt an Pflanzen auf diesem kleinen Fleck wachsen und als Nahrung für Insekten dienen. Zum Abschluss arbeiteten die Kinder im große Biotop (Zweigstraße/ Ecke Sudetenstr) und jeder durfte sich für den eigenen Garten Malvensetzlinge mitnehmen, um so auch einen kleinen Imbiss für Bienen anbieten zu können.

Die Kinder waren mit großer Neugier und Interesse dabei und wir freuen sich schon auf den nächsten Termin im Oktober, der sich dann um den kleinen stacheligen Gartenbewohner, den Igel, drehen wird. Die Nachfrage nach der Kindergruppe ist sehr groß, dass der Bund Naturschutz bereits überlegt noch eine zweite Kindergruppe anzubieten. Dazu suchen wir noch 1 bis 2 Betreuerinnen. Gern können sie sich beim Bund Naturschutz melden:  Larissa Holmer Tel. 0178/8854205 oder per E Mail: Larissa.holmer@gmx.de
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.

Fürstenfeldbruck – Zahlreiche Mädchen und Jungen des Horts an der Cerveteristraße haben sich kürzlich an der fast schon traditionellen Pflanzaktion der Stadt Fürstenfeldbruck beteiligt.

Fürstenfeldbruck – Die Untere Naturschutzbehörde des Landratsamtes Fürstenfeldbruck hat bestätigt, dass zwei im Raum Olching gefundene tote Rotmilane mit dem Nervengift Carbofuran vergiftet wurden.

Fürstenfeldbruck – Die Dauerausstellung „Bruck um 1900“ in der Projektreihe „DU = WIR, Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“ im 2. Stock des Museums – mit Auftakt zu St. Magdalena im Vorjahr – bringt nun noch mehr Zeitgeschichte in Schwung.

Fürstenfeldbruck – An der Waldfriedhofstraße 1 steht ein modernes Wohnbauprojekt der Großen Kreisstadt Fürstenfeldbruck kurz vor der Fertigstellung. Im Rahmen des Kommunalen Wohnraumförderungsprogramms (KommWFP) entstehen dort insgesamt zwölf barrierefreie Mietwohnungen mit hoher Wohnqualität.

Fürstenfeldbruck – Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) hat am 20. Mai im Veranstaltungsforum Fürstenfeld 214 besonders engagierte Spender aus Oberbayern im Rahmen eines exklusiven Abends ausgezeichnet. Helden des Alltags, die sich über viele Jahre hinweg verlässlich für kranke und schwerstverletzte Mitmenschen einsetzen.