Gleich zwei besondere Auszeichnungen zum Jahresende, den Bayerischen Popkulturpreis und den „Grünen Wanninger“, bekommt die Brucker SUBKULTUR
SUBKULTUR
Fürstenfeldbruck – Darauf sind alle Mitglieder der Brucker Jugendszene SUBKULTUR zu Recht stolz: gleich zwei besondere Auszeichnungen bekommt der Verein zum Jahresende. Diesen Samstag, 4. November, findet im Brucker Stadtsaal von 11 bis 13 Uhr die Verleihung des „Grünen Wanninger“ statt. Der Preis geht zurück auf den bayerischen Komiker Karl Valentin, in Anlehnung an seinen famosen Buchbinder Wanninger. Es ist eine Würdigung der Grünen Bezirkstagsfrakion Oberbayern – dementsprechend hat auch der Grüne Brucker Stadtrat Jan Halbauer die SUBKULTUR dafür vorgeschlagen. Im Falle der zweiten Auszeichnung, dem Bayerischen Popkulturpreis, die am 5. Dezember um 15 Uhr im Funkhaus des Bayerischen Rundfunks ausgesprochen werden wird, war dies der SPD-Stadtrat Phillip Heimerl.

Gewürdigt wird die SUBKULTUR für ihr besonderes Wirken rund um Kunst, Musik und Kultur mit politischem und sozialem Engagement, hier für die Kategorie „Nachhaltigkeit“, den Denkmalschutz rund um den Alten Schlachthof (konzipiert vom berühmten Brucker Architekten Adolf Voll) und das Thema Alkoholprävention (HaLT-Festival). Insgesamt werden 3.000 Euro Preisgeld vergeben, das die SUBKULTUR-ler nach eigenen Aussagen gut gebrauchen können für den laufenden Betrieb auf der Lände. Am historischen Gebäude nagt bekanntlich der Zahn der Zeit, der Winter naht, und da wäre auch eine intakte Heizung durchaus wünschenswert. Die 1. Vorsitzende, Aline Pronnet, konstatiert: „Ich freue mich drüber, weil unsere seit 1994 andauernde Tätigkeit erneut gewürdigt wird und wir mit dem Tassilopreis der SZ im Jahr 2010 und dem Kulturförderpreis Fürstenfeld (auch 2010) nun viermal ausgezeichnet wurden. Das ist eine enorme Wertschätzung unseres Engagements im Brucker Kulturleben, das schon längst über die Landkreisgrenzen hinaus bekannt ist!“ red
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