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Fürstenfeldbruck - Am 3. September war eine 80-jährige Fürstenfeldbruckerin mit ihrem 83-jährigen Ehemann am frühen Abend zu einem Spaziergang im Rothschwaiger Wald aufgebrochen. Die beiden trennten sich im Wald, da sich die Ehefrau zu einem Brunnen begeben und der Mann einen anderen Weg einschlagen wollte. Als Treffpunkt wurde besagter Brunnen vereinbart.
Als ihr Ehemann sich auch nach längerer Zeit nicht am Treffpunkt blicken ließ, suchte ihn die Ehefrau im weitläufigen Waldstück – ohne Erfolg. Sie informierte letztendlich die Polizei und bat um Hilfe. Die Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck rückte sofort mit zwei Funkwägen an und teilte das Waldstück zur besseren Absuche in Sektoren ein. Zur Unterstützung der eingesetzten Polizeibeamten vor Ort wurde ein Polizeihubschrauber angefordert.
Nach kürzester Zeit konnte der Mann durch den beherzten Einsatz der Polizisten in unwegsamen Gestrüpp liegend gefunden werden. Er war einen unbefestigten Weg entlanggegangen, gestürzt und in das hüfthohe Gestrüpp gefallen. Ein Handy hatte er nicht dabei und konnte so keinen Notruf absetzen. Obwohl er schon längere Zeit in dem Gestrüpp gelegen hatte, war er unverletzt. Er wurde von der Polizei nach Hause gefahren und der überglücklichen Ehefrau übergeben. Der Polizeihubschrauber konnte unvermittelter Dinge wieder abdrehen.
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