Das 100 jährige Bestehen der Volkshochschulen in Deutschland wird in der VHS Fürstenfeldbruck mit Rosen gefeiert. Die Volkshochschulen sind seit ihrer Gründung und Verankerung in der Weimarer Verfassung Orte der Bildung für alle.
Das 100 jährige Bestehen der Volkshochschulen in Deutschland wird in der VHS Fürstenfeldbruck am kommenden Freitag mit Rosen gefeiert.
Gabriela Neumeier/pixelio.de

Fürstenfeldbruck - Das 100 jährige Bestehen der Volkshochschulen in Deutschland wird in der VHS Fürstenfeldbruck mit Rosen gefeiert. Die Volkshochschulen sind seit ihrer Gründung und Verankerung in der Weimarer Verfassung Orte der Bildung für alle. Jährlich besuchen 9 Millionen Menschen rund 700 000 Veranstaltungen in der allgemeinen, beruflichen, kulturellen und politischen Bildung. Von den Ländern, Städten und Kommunen sind die Bildungshäuser beauftragt, für die Bevölkerung ein bedarfsgerechtes und bezahlbares Angebot für alle Menschen bereitzustellen. Mit ihrem kulturellen Angebot und in den Sprachkursen fördert die Volkshochschule Verstehen und Toleranz gegenüber anderen Ländern. Bildende Kunst, Literatur, Filme, Kinderkurse, Koch- und Tanzkurse machen Europa und die Welt erlebbar. Sie sind aber nicht nur ein Lernort in dem die Menschen zusammenkommen, sondern ein kultureller Treffpunkt für alle, die sich für ein demokratisches Miteinander engagieren. In Fürstenfeldbruck leistet die Volkshochschule im Besonderen mit ihren Deutschkursen einen wichtigen Beitrag zur Integration und Teilhabe. „An manchen Tagen sind teilweise bis zu 100 Menschen im Haus, die deutsche Sprache und Kultur vermittelt bekommen. Darauf sind wir stolz“, so Silvia Reinschmiedt.   

Der bundesweite Start von unterschiedlichsten Feiern ist am Freitag, 20. September ab 18 Uhr. Jeder Teilnehmer eines VHS- Kurses und alle, die es noch werden möchten erhalten an diesem Abend als Dankeschön im Eingangsbereich von den Rosenkavalieren Herrn Oberbürgermeister Erich Raff und Georg Tscharke, dem Vorsitzenden des Fördervereins eine Rose überreicht. Rosendame ist Silvia Reinschmiedt, die Leiterin der Volkshochschule.

Text: Silvia Reinschmiedt

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Nach drei Jahrzehnten fest im Amtssitz wurde der 63-jährige Thomas Karmasin (CSU), Jurist und u. a. auch Präsident des Bayerischen Landkreistags, erneut für weitere sechs Jahre als Landrat gewählt.

Fürstenfeldbruck – Bis zum Jahr 1974 war der 21. ein besonderer Geburtstag, man hatte Grund zu feiern, man wurde volljährig. Obwohl also der 21. Geburtstag eigentlich kein besonderer mehr ist, trafen sich am 20. März im Pfarrheim St. Bernhard an die 50 Frauen, um mit einem stimmungsvollen Fest den 21. Geburtstag des Frauentreffs zu feiern.

Gilching – Wer kennt es nicht. Da steht ein Schrank an der Wand, wo er auch hingehört, und ist gefüllt mit Kleidungsstücken oder irgendwelchem anderen Krimskrams. Nicht so beim hiesigen Wirt Herbert (Herbert Schäufler) und seiner Frau (Ulrike Ratty).

Gilching - Der neue Gilchinger Gemeinderat wird deutlich vielfältiger, aber auch zersplitterter. Während die CSU als klarer Wahlsieger hervorgeht, ziehen mit der AfD (zwei Sitze) und der Linken (ein Sitz) neue Kräfte ins Ratsgremium ein. In Punkto Bürgermeisterwahl kommt es am Sonntag, 22.

Landkreis – Mit Spannung verfolgt wurden allerorts die Kommunalwahlen am vergangenen Sonntag. In Egenhofen, Hattenhofen, Oberschweinbach und Olching ziehen mit Robert Köll (BGE), Jörg Sändig (DG), Lutz Rosenbaum (DmZ) und Maximilian Gigl (CSU) neue Bürgermeister ins Amt.

Fürstenfeldbruck – Einen Rück- und Ausblick über das Vorjahr und die diesjährigen Projekte gab unlängst das Museumsteam: 2025 waren die Ausstellungen „Bruck bewegt!“ Migrationsgeschichte(n)“, „Zingerl – Das unbekannte Frühwerk“ (im Kunsthaus), „Du = Wir | Fürstenfeldbrucker Stadtgeschichte(n)“, in Kooperation mit St.

Fürstenfeldbruck – Noch bis Sonntag, 22. März ist die Open-Air-Ausstellung „Deine Orte der Demokratiegeschichte“ in Fürstenfeldbruck zu sehen.

Fürstenfeldbruck – Am 2. März haben bei der Polizeiinspektion Fürstenfeldbruck sechs neue Einsatzkräfte ihren Dienst angetreten, die nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung und teilweise vorübergehender Anschlussverwendung zum Monatsbeginn zum Polizeipräsidium Oberbayern-Nord versetzt wurden.