Auf dem Fürstenacker am Hagebaumarkt gibt es wieder freie Parzellen.
Stadt Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck - Der Fürstenacker ist ein sozio-ökologisches Projekt der Stadt Fürstenfeldbruck mit einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern, die in circa 50 kostenfreie Parzellen aufgeteilt ist und zum gemeinschaftlichen Anbau von Gemüse zur Selbstversorgung gedacht ist. Er liegt an der Augsburger Straße, gegenüber vom Hagebaumarkt.
Nach Ablauf der Rückmeldefrist für das Jahr 2018 sind aktuell wieder freie Flächen zu vergeben. Bevorzugt werden Bürger aus dem Stadtgebiet Fürstenfeldbruck, aber auch Landkreisbürger können – sofern Parzellen leer stehen – die Möglichkeit zum Ackern erhalten.
Voraussetzung zur Teilnahme am Ackerprojekt ist eine Mitgliedschaftserklärung sowie die Anerkennung der Basisregeln, die unter anderem festhalten, dass der Fürstenacker unter ökologischen Gesichtspunkten bewirtschaftet werden muss. Der Aspekt „Gemeinschaft“ spielt eine große Rolle auf dem Fürstenacker und soll von allen Aktiven beispielsweise durch gegenseitige Hilfen und Unterstützung oder dem Austausch von Ratschlägen oder Saatgut umgesetzt werden. Auch die regelmäßige Teilnahme an den Acker-Sitzungen ist wünschenswert.
Interessenten melden sich entweder per Email an fuerstenacker@fuerstenfeldbruck.de, per Post an Fürstenacker c/o Bürgerpavillon, Heimstättenstraße 24, 83356 Fürstenfeldbruck, oder per Telefon unter Tel. (08141) 224775 bei der Ansprechpartnerin Anna Schmidt.
Jeder, der an dem Projekt Interesse hat, ist eingeladen, zu den regelmäßigen Ackersitzungen jeden ersten Montag im Monat (im Winter und bei schlechter Witterung im Bürgerpavillon; in den Sommermonaten auf dem Fürstenacker) zu kommen. Weitere Infos unter www.fuerstenacker.de.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Laut Beobachtungen des NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) ist heuer bundesweit ein Storchen-Rekordjahr zu verzeichnen, mit über 15.000 brütenden Paaren des Weißstorchs (Ciconia ciconia). Wie der Verband mitteilt, habe es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie mehr Brutpaare gegeben.

Fürstenfeldbruck – Vor kurzem feierte die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler ihren 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte sie alle Gratulanten gebeten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen Spenden an das Hospiz Germering zu überweisen. Insgesamt 1.905 Euro sind so zusammengekommen.

Fürstenfeldbruck – Die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler hat im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zahlreiche Feuerwehrleute für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die fünf westlichen Bezirke der Landeshauptstadt München und der Landkreis Fürstenfeldbruck haben sich zur Öko-Modellregion „Landkreis Fürstenfeldbruck – München West“ zusammengeschlossen.

Gilching – Igel gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren in unseren Gärten. Doch ihre Lebensräume werden zunehmend durch Zäune, Mauern und versiegelte Flächen zerschnitten. Oft reichen schon wenige Zentimeter, um den Tieren den Weg auf ihrer nächtlichen Suche nach Nahrung und Unterschlupf zu versperren.

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.