Der Gemeinderat der Gemeinde Maisach und der Stadtrat der Stadt Fürstenfeldbruck haben in ihren Sitzungen am Donnerstag, den 15. Dezember, bzw. am Dienstag, den 20. Dezember, jeweils einem von beiden Seiten einvernehmlich gefassten „Letter of Intent“ zum geplanten TechnologieCampus „Biodrom“ auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts Fürstenfeldbruck und ersten Bausteinen zur Realisierung des Projekts zugestimmt.
Die Gemeinde Maisach und die Stadt Fürstenfeldbruck gründen einen gemeinsamen Planungsverband
Amper-Kurier

Fürstenfeldbruck/Maisach - Der Gemeinderat der Gemeinde Maisach und der Stadtrat der Stadt Fürstenfeldbruck haben in ihren Sitzungen am Donnerstag, den 15. Dezember, bzw. am Dienstag, den 20. Dezember, jeweils einem von beiden Seiten einvernehmlich gefassten „Letter of Intent“ zum geplanten TechnologieCampus „Biodrom“ auf dem Gelände des ehemaligen Fliegerhorsts Fürstenfeldbruck und ersten Bausteinen zur Realisierung des Projekts zugestimmt. Darin ist enthalten, dass dieser Campus in einem ersten Schritt auf einem bereits entwidmeten Areal von etwa fünf bis sieben Hektar errichtet werden soll. In der Gesamtfläche sind rund 2,5 Hektar auf Fürstenfeldbrucker Flur und bis zu 4,5 Hektar auf Maisacher Gemeindegebiet enthalten.

Beide Kommunen sind sich darüber einig, dass für die Entwicklung ein gemeinsamer Planungsverband nach § 205 Baugesetzbuch gegründet wird. Die Planungskosten und die weiteren durch die Planungen verursachten Kosten werden von den Vertragsparteien anteilig getragen. Ebenso ist man sich darüber einig, dass künftige Erlöse paritätisch aufgeteilt werden.

Verhandlungen mit der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben werden von den beiden Partnern bis zur Gründung des Planungsverbands zusammen geführt. Gemeinsam wird ein qualitativ hochwertiges städtebauliches Konzept für die weitere stufenweise Entwicklung des Technologiezentrums erarbeitet. Darüber hinaus wurde ein Eckpunktepapier für einen Kooperationsvertrag mit einem künftigen Vorhabensträger festgelegt.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Maisach – Bürgermeister Hans Seidl freut sich: Das lokale Freibad ist bereit für die Besucherschar. „Die Wassertemperatur ist angenehm warm“, gibt er zufrieden kund. Die Rutsche überzeugt das Gemeindeoberhaupt ebenfalls. Freibad-Referent Max Schmid (rechts) gibt ebenfalls grünes Licht. Diesen Donnerstag, an Christi Himmelfahrt, 14.

Puchheim – An einem seiner letzten Arbeitstage wurden Armin und Carola Beck im Haus der Begegnung von Erstem Bürgermeiste Norbert Seidl als „Beste Nachbarn“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand in kleinem Kreis statt und wurde im Anschluss bei einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen fortgesetzt.

Fürstenfeldbruck – Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck und die Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck GmbH (WBG) haben nun den Vertrag für ein neues gemeinsames Wohnungsbauprojekt unterzeichnet.

Puchheim – Während der Pfingstferien gelten für das Puchheimer Schwimmbad, Gernerplatz 2, die nachstehenden Öffnungszeiten. Samstag, 23. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 24. Mai und Montag, 25. Mai: geschlossen, Dienstag, 26. Mai, Mittwoch, 27. Mai und Donnerstag, 28. Mai: 12 bis 19 Uhr, Freitag, 29. Mai und Samstag, 30. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 31.

Maisach – „Das ist ja eine wunderbare Aktion“, oder „Toll, was ihr da macht!“, lobten staunend einige Passanten, als sie Anfang Mai an der Maisacher Bahnunterführung vorbeikamen.

Olching – Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Fürstenfeldbruck warnt davor, in der Natur herumliegende tote Tiere oder anderes Verdächtiges wie z.B. Kadaverreste oder Köder anzufassen.

Mammendorf – Am Anfang war es nur eine vage Idee. Zur Feier des 20-jährigen Jubiläums der Gemeindepartnerschaft zwischen Brem sur Mer und Mammendorf gab es eine Einladung aus Frankreich.

Fürstenfeldbruck – Die konstituierende Stadtratssitzung am 6. Mai brachte es an den Tag: gewählt wurden für die kommenden sechs Jahre als 2. Bürgermeister Franz Höfelsauer, CSU (als Nachfolger von Christian Stangl, Grüne) und als 3. Bürgermeister Philipp Heimerl, SPD (er folgt auf Dr. Birgitta Klemenz, FBM).