Romed Leite (Teamleiter E-Mobility) und Felix Angermeier (Projektleiter E-Mobility, v.l.) von den Stadtwerken Fürstenfeldbruck prüfen die Ladesäule für E-Fahrzeuge am neuen Standort Pucher Meer.
Romed Leite (Teamleiter E-Mobility) und Felix Angermeier (Projektleiter E-Mobility, v.l.) von den Stadtwerken Fürstenfeldbruck prüfen die Ladesäule für E-Fahrzeuge am neuen Standort Pucher Meer.
Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck – In Kooperation mit der Stadt Fürstenfeldbruck haben die Stadtwerke Fürstenfeldbruck eine Elektroladesäule am Parkplatz vom Pucher Meer installiert und in Betrieb genommen. Ab sofort können Besucher des Naherholungsgebiets ihr Elektrofahrzeug beim Aufenthalt laden.

„In Fürstenfeldbruck und Umgebung bauen wir kontinuierlich die Elektroladeinfrastruktur aus. Denn die Nachfrage nach Lademöglichkeiten nimmt weiter zu. Diesen Trend wollen wir mit unserem Angebot unterstützen“, erläutert Romed Leite, Teamleiter E-Mobility bei den Stadtwerken Fürstenfeldbruck, das Vorgehen. „Durch unser Engagement profitiert der Nutzer von einer gesicherten Ladeinfrastruktur in seiner Region.“

Die Ladesäule befindet sich am Parkplatz vom Pucher Meer, direkt bei der Beachbar der örtlichen Eventlocation. Ausgestattet mit Anschlüssen des Typs 2, ist eine Aufladung mit bis zu 22 Kilowatt, je nach Fahrzeugtyp, möglich.

Der Ladevorgang ist einfach gestalten: Sobald die Ladesäule mit einer Ladekarte autorisiert und das Fahrzeug dann mittels Stecker an die Ladesäule angeschlossen ist, wird mit 100 Prozent Ökostrom geladen.

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck bieten die Ladekarte FFBemobil an. Mit dieser Karte können Kunden an Ladestandorten der Stadtwerke und allen Ladenetz-Stationen aufladen. Eine Übersicht der Ladestationen für E-Autos ist auf der Webseite der Stadtwerke unter www.stadtwerke-ffb.de/de/mobilitaet/oeffentlich-laden ersichtlich.

Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck bauen bedarfsgerecht die Ladeinfrastruktur im Versorgungsgebiet aus: So betreibt das Versorgungsunternehmen in Fürstenfeldbruck sowie in den umliegenden Gemeinden 42 AC-Normalladesäulen und zwei DC-Schnelllademöglichkeiten.

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