Das Landratsamt Starnberg richtet eine Drive-in-Station, zur Durchführung von Tests auf Covid-19, auf dem Besucherparkplatz des Kloster Andechs ein. Getestet werden nur Personen mit Termin und PIN. Die Terminvereinbarung erfolgt über die niedergelassenen Ärzte.
Das Landratsamt Starnberg richtet eine Drive-in-Station, zur Durchführung von Tests auf Covid-19, auf dem Besucherparkplatz des Kloster Andechs ein.
The Digitalartist/pixabay.com

Landkreis Starnberg - Das Landratsamt Starnberg richtet eine Drive-in-Station, zur Durchführung von Tests auf Covid-19, auf dem Besucherparkplatz des Kloster Andechs ein. Getestet werden nur Personen mit Termin und PIN. Die Terminvereinbarung erfolgt über die niedergelassenen Ärzte.

Der Ärztliche Kreisverband Starnberg hat die niedergelassenen Ärzte über das Anmeldeverfahren informiert. Seit gestern können die Ärzte über eine eigens eingerichtete Stelle beim Landratsamt Termine beantragen. Wenn der vom Arzt beantragte Termin zustande kommt, erhält der Arzt eine Terminbestätigung, die er an seinen Patienten weitergibt. Der Patient kann dann mit dem Auto am vorgegebenen Termin zur Teststation fahren. Die Terminbestätigung muss er mit sich führen, weil darauf sein Name und ein PIN vermerkt ist. Nur mit diesem Zettel wird er von der Security Kontrollstelle zur Testung vorgelassen. Der Zettel samt Ausweis oder Krankenkassenkarte ist der Kontrollstelle bei geschlossenem Fenster vorzuzeigen. Danach geht es für den Patienten zur Testung. Die Anzahl der Termine ist derzeit aus Kapazitätsgründen auf maximal 90 Tests pro Tag begrenzt.

Landrat Karl Roth: „Mit der Teststation möchten wir die niedergelassenen Ärzte, Sanitätsdienste und Krankenhäuser sowie auch unser Gesundheitsamt entlasten, für die jede Testung mit einem enormen Aufwand verbunden ist. Außerdem sparen wir damit Material, wie zum Beispiel Schutzanzüge, das derzeit sehr rar ist.“  Die Drive-In-Testung wird vom Landratsamt Starnberg in Zusammenarbeit mit der AICHER GROUP GmbH & Co. KG durchgeführt.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Beim diesjährigen Neujahrsempfang der Stadt im Veranstaltungsforum Fürstenfeld, bei dem traditionell ehrenamtlich engagierte Brucker mit einer Bürgermedaille ausgezeichnet werden, durfte auch die musikalische Umrahmung nicht fehlen: diesmal durch die Oldschool Bigband ehemaliger Graf-Rasso-Schüler.

Fürstenfeldbruck – Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Town-Kampagne und darf für weitere zwei Jahre den Titel „Fairtrade-Stadt“ tragen.

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.