Alling – Nicht nur in Wahlkampfzeiten, sondern seit vielen Jahren legt der Allinger Landtagsabgeordnete Hans Friedl (FW) aus Überzeugung großflächig Blühwiesen und -streifen an, ohne Fördermittel der EU in Anspruch zu nehmen. Diese Areale bieten nicht nur für Insekten Unterschlupf, sondern auch für Fasane, Rehe oder Hasen.
Nicht nur in Wahlkampfzeiten, sondern seit vielen Jahren legt der Allinger Landtagsabgeordnete Hans Friedl (FW) aus Überzeugung großflächig Blühwiesen und -streifen an, ohne Fördermittel der EU in Anspruch zu nehmen.
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Alling – Nicht nur in Wahlkampfzeiten, sondern seit vielen Jahren legt der Allinger Landtagsabgeordnete Hans Friedl (FW) aus Überzeugung großflächig Blühwiesen und -streifen an, ohne Fördermittel der EU in Anspruch zu nehmen. Diese Areale bieten nicht nur für Insekten Unterschlupf, sondern auch für Fasane, Rehe oder Hasen. Von diesen Maßnahmen war nicht nur die Bundestagskandidatin Susanne Droth begeistert, sondern auch Umweltminister Thorsten Glauber (rechts im Bild) informierte sich vor Ort über die von Friedl angelegten Blühstreifen und Bienenweiden.

„Ich freue mich, dass ich die Möglichkeit habe, als Landtagsabgeordneter und Mitglied im Umweltausschuss im Bayerischen Landtag einen Beitrag zum Schutz der wild lebenden Tiere und Insekten zu leisten“, so Friedl an die Adresse von Umweltminister Thorsten Glauber.  red

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