Dass sich Alkohol und Straßenverkehr nicht sonderlich vertragen, stellten am 18.01.2020 gleich zwei Pkw-Fahrer in Emmering unter Beweis Zunächst schätzte gegen 17:20 Uhr ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger seine Geschwindigkeit in der Hartstraße in Emmering falsch ein.
Dass sich Alkohol und Straßenverkehr nicht sonderlich vertragen, stellten am 18.01.2020 gleich zwei Pkw-Fahrer in Emmering unter Beweis
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Emmering - Dass sich Alkohol und Straßenverkehr nicht sonderlich vertragen, stellten am 18.01.2020 gleich zwei Pkw-Fahrer in Emmering unter Beweis Zunächst schätzte gegen 17:20 Uhr ein 33-jähriger polnischer Staatsbürger seine Geschwindigkeit in der Hartstraße in Emmering falsch ein. Er kam in der engen Rechtskurve auf die Gegenfahrspur und prallte mit der Front seines Audis in die Fahrertüre eines entgegenkommenden Hyundai, mit dem eine 60-jährige Altenpflegerin gerade auf dem Weg zu einem Patienten war. Wie sich herausstellte, war die Fehleinschätzung wohl dem Alkohol geschuldet. Ein Atemalkoholtest beim Verursacher erbrachte einen Wert von knapp zwei Promille, was ihm eine Blutentnahme bescherte. Da der Pole keinen deutschen Wohnsitz hat, musste er auf Anordnung der Staatsanwaltschaft eine Sicherheitsleistung bezahlen. Zudem wurde sein Führerschein sichergestellt.

Glück im Unglück hatte gegen 22:30 Uhr ein 57-jähriger Emmeringer, der - mit über einem Promille ebenfalls stark alkoholisiert - in der Roggensteiner Straße zunächst mit seinem VW gegen ein geparktes Auto fuhr und dieses massiv beschädigte. Durch die Wucht des Aufpralls überschlug sich sein Fahrzeug und blieb schließlich stark beschädigt auf der Seite liegen. Trotz des erheblichen Sachschadens blieben der Mann sowie sein 26-jähriger Beifahrer unverletzt. Eine Blutentnahme und die Sicherstellung seines Führerscheins musste der Mann dennoch über sich ergehen lassen.

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