Anfang 2019 hatte die Theune Spa Management GmbH mit Sitz in Köln Interesse am dritten Bauabschnitt des Gewerbeparks an der B471 bekundet, um dort eine ihrer einmaligen Wellnessoasen zu errichten.
Anfang 2019 hatte die Theune Spa Management GmbH mit Sitz in Köln Interesse am dritten Bauabschnitt des Gewerbeparks an der B471 bekundet, um dort eine ihrer einmaligen Wellnessoasen zu errichten.
Stadt Olching

Olching - Anfang 2019 hatte die Theune Spa Management GmbH mit Sitz in Köln Interesse am dritten Bauabschnitt des Gewerbeparks an der B471 bekundet, um dort eine ihrer einmaligen Wellnessoasen zu errichten. Bürgermeister Andreas Magg wie auch Stadtrat und Grundstückseigentümer begrüßten dieses Vorhaben, weshalb erste Vorplanungen in die Wege geleitet wurden. Infolge der Corona-Pandemie dieses Jahr, die insbesondere auch den Spa- und Wellnesssektor hart getroffen hat, wollen die Geschäftsführer der Theune Spa Management GmbH noch das restliche Jahr 2020 abwarten, um die vollumfänglichen Auswirkungen besser abschätzen zu können. Sie bekräftigen aber, dass sie grundsätzlich nach wie vor ein großes Interesse an dem Standort haben. Da aber momentan auch noch eine neue Anlage in Hamburg entsteht, muss die finanzielle Machbarkeit noch abgewartet werden.

Gleichzeitig arbeitet die städtische Verwaltung an einem generellen Entwicklungskonzept für den Bauabschnitt. Sobald die naturschutzfachliche Untersuchung, die für das Projekt maßgeblich ist und deren Ergebnisse im September erwartet werden, abgeschlossen ist, wird das Konzept darauf abgestimmt. Der Stadtentwicklungsausschuss wird in Folge darüber beraten.  Dem Stadtrat und Bürgermeister Andreas Magg ist es darüber hinaus ein wichtiges Anliegen, den kleinteiligeren Handwerks- und Gewerbebetrieben vor Ort eine Heimat zu geben, auch den bereits ortansässigen Unternehmen, die einen neuen Standort benötigen. „Wir hoffen nach wie vor, dass eine Theune Wellnessoase in Olching errichtet werden kann“, so Magg. Bürgermeister Magg und Gewerbereferent Marcel Gemmeke sind sich einig, dass das Areal insgesamt mit einer guten Nutzungsmischung nachhaltig entwickelt werden soll.

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