Immer gut drauf: Die Skisportlerinnen und -sportler des EbK
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Olching - Wie alle zwei Jahre, war Special Olympics Liechtenstein wieder Gastgeber bei den Winterspielen im Januar in Malbun und Steg (Langlauf) für Sportler mit kognitiver Behinderung. Neben den Alpin-Skifahrern des Vereins Eltern behinderter Kinder Olching e.V. (EbK), waren rund 180 weitere Sportler aus Österreich, Südtirol, der Schweiz, Luxemburg, Belgien, den Niederlanden Deutschland (Erding und Garmisch-Partenkirchen) und natürlich Liechtenstein mit ihren Betreuern, der Einladung zu den nunmehr 6. Winterspielen gefolgt. Nach der beeindruckenden Eröffnungsveranstaltung mit beleuchteter Luft-Akrobatik an einem Eisturm und dem olympischen Zeremoniell, begannen am folgenden Tag die Einzelbewerbe. Dank der hervorragenden Organisation und dem unermüdlichen Einsatz der vielen ehrenamtlichen Helfer, war der reibungslose Ablauf der Spiele stets gewährleistet.
Als „harte Nuss“, nicht nur für die Rennläufer des EbK, erwiesen sich die Mitbewerber aus den Alpinstaaten. Deren Leistungsvorsprung, aufgrund der besseren Trainingsbedingungen, brachte ihnen natürlich bessere Chancen auf vordere Platzierungen.Dennoch verzagten Tanja Helminger, Kathrin Schaefer, Nadine Stein, Markus Bartl, Georg Emmerdinger, Maximilian Lenzen und Philipp Maurer vom EbK nicht; und errangen letztendlich im Super G sowie im Riesentorlauf in den jeweiligen Leistungsgruppen drei Gold- eine Silber- sowie drei Bronzemedaillen, welche sie aus der Hand von Prinzessin Nora von Liechtenstein entgegen nehmen durften. Doch auch die weiterhin belegten Ränge vier bis sieben sehen sie als persönlichen Erfolg – gemäß dem Eid von Special Olympics: "Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!".
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