Bürgermeister Andreas Magg und Kulturmanagerin Andrea Koriath begutachten die neue Homepage
ak
Olching - Der Kulturbereich der Stadt Olching war bisher ausschließlich auf der städtischen Homepage zu finden. Unter der Adresse www.kom-olching.de hat sich das KOM jetzt ein eigenes und neues Erscheinungsbild gegeben. Ziel war es, ein klares und vor allem übersichtliches Design zu kreieren, damit sich Besucher schnell ein Bild über das Haus und die Veranstaltungen machen können. Die neue Homepage ist „responsiv“, das bedeutet, dass diese nicht nur an jedem Computerbildschirm aufgerufen werden kann, sondern auch auf Smartphones und Tablets in guter und angepasster Darstellung erscheint. Mit nur wenigen Klicks können die Besucher den Veranstaltungskalender einsehen und ein gewisses Kontingent an Eintrittskarten steht sogar direkt zur Online-Buchung zur Verfügung. Im Laufe des Jahres ist zusätzlich geplant, ein Onlinezahlungstool in die Seite zu integrieren, so dass auch der Zahlungsvorgang innerhalb des Buchungsvorgangs erledigt werden kann.
 
Den KOM Newsletter kann man nun ganz unkompliziert abonnieren. Einfach Mailadresse und Name angeben, absenden. Der Empfänger erhält dann einmal im Monat die aktuellen Veranstaltungshinweise der Kulturwerkstatt per E-Mail. Außerdem ist ein Blog integriert, der im Nachhinein über die Veranstaltungen berichtet und auch denjenigen einen Einblick gewährt, die keine Karten mehr für eine Veranstaltung bekommen haben. In dem Bereich „Unser Haus“ erfährt der Besucher alles über die Geschichte der Kulturwerkstatt und unter „Wissenswertes“ erhält man Antworten auf alle Fragen von A wie Abendkasse bis zu V wie Vorverkaufsstellen. Als einziges Kulturhaus in der Stadt und mit einem eigenen Nischenprogramm sowie moderaten Eintrittspreisen kann sich die Kulturwerkstatt sehr gut gegenüber den umliegenden Kulturzentren behaupten. Das gemütliche Ambiente, die gute Akustik und die idyllische Lage am Mühlbach machen den ganz besonderen Charme des Hauses aus. Der auf maximal 180 Gäste beschränkte Veranstaltungssaal ermöglicht das hautnahe Erleben der Künstler und somit ein Konzerterlebnis der besonderen Art.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Mit dem Start des regionalen Bikesharing-Systems „MyRadl“ sind die in den vergangenen Jahren im Landkreis Fürstenfeldbruck aufgebauten Mobilitäts- und Radpunkte jetzt vollständig ausgestattet.

Fürstenfeldbruck/Emmering – Bei wunderschönem Wetter war die Gedenkveranstaltung zur Feier des über 80 Jahre währenden Friedens in unserer Heimat sichtlich gelungen – musikalisch untermalt von der Stadtkapelle Fürstenfeldbruck.

Maisach – Bürgermeister Hans Seidl freut sich: Das lokale Freibad ist bereit für die Besucherschar. „Die Wassertemperatur ist angenehm warm“, gibt er zufrieden kund. Die Rutsche überzeugt das Gemeindeoberhaupt ebenfalls. Freibad-Referent Max Schmid (rechts) gibt ebenfalls grünes Licht. Diesen Donnerstag, an Christi Himmelfahrt, 14.

Puchheim – An einem seiner letzten Arbeitstage wurden Armin und Carola Beck im Haus der Begegnung von Erstem Bürgermeiste Norbert Seidl als „Beste Nachbarn“ ausgezeichnet. Die Ehrung fand in kleinem Kreis statt und wurde im Anschluss bei einer gemütlichen Runde mit Kaffee und Kuchen fortgesetzt.

Fürstenfeldbruck – Die Große Kreisstadt Fürstenfeldbruck und die Wohnungsbaugesellschaft im Landkreis Fürstenfeldbruck GmbH (WBG) haben nun den Vertrag für ein neues gemeinsames Wohnungsbauprojekt unterzeichnet.

Puchheim – Während der Pfingstferien gelten für das Puchheimer Schwimmbad, Gernerplatz 2, die nachstehenden Öffnungszeiten. Samstag, 23. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 24. Mai und Montag, 25. Mai: geschlossen, Dienstag, 26. Mai, Mittwoch, 27. Mai und Donnerstag, 28. Mai: 12 bis 19 Uhr, Freitag, 29. Mai und Samstag, 30. Mai: 9 bis 16 Uhr, Sonntag, 31.

Maisach – „Das ist ja eine wunderbare Aktion“, oder „Toll, was ihr da macht!“, lobten staunend einige Passanten, als sie Anfang Mai an der Maisacher Bahnunterführung vorbeikamen.

Olching – Die Untere Naturschutzbehörde am Landratsamt Fürstenfeldbruck warnt davor, in der Natur herumliegende tote Tiere oder anderes Verdächtiges wie z.B. Kadaverreste oder Köder anzufassen.