ak

Gröbenzell - Kürzlich lud der Interessenverein Gröbenzell alle, die mehr über die Gröbenbachgemeinde wissen wollten, zur Winterwanderung ein. Schon in der Rathausstraße gab es gleich einiges zu erfahren: Viermal wechselte sie bereits ihren Namen, aus einer Behelfskirche entstand die Katholische Kirche und zeitgleich wurde innerhalb von vier Monaten Gröbenzells erste Schule dort errichtet. Das jetzige Einwohnermeldeamt wurde als Postgebäude gebaut, nachdem die Post zuerst beim Krämerladen in der Kirchenstraße untergebracht war. Weiter ging es die Zweigstraße entlang, an der früher ein Weiher lag. Höhepunkt war der Besuch des Russenfriedhofes in Puchheim. Über das Wäldchen an der Tannenfleckstraße ging es Richtung Gröbenzeller Hof. Die ursprünglichste Stelle Gröbenzells – hier stand das Gründerhaus. Leider wurde dies nicht erhalten, da erst nach dem Abriss festgestellt wurde, um welches bedeutende Bauwerk es sich handelte. Der Gröbenzeller Hof ist unter diesem Namen bereits seit ca. 1890 bekannt. Die eigene Haltestelle hat Gröbenzell seit 1898. Lange Zeit sind die Gröbenzeller auf die langsam fahrenden Züge einfach auf- und abgesprungen. Nach einem tödlichen Unfall setzte sich unter anderem der IVG dafür ein, dass die Züge auch anhalten.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.