Kulturamtsleiterin Medea Schmitt, Malschulleiterin Margherita Moroder und Oberbürgermeister Andreas Haas (v.l.) eröffnen die Jahresaustellung der Germeinger Malschule
ak
Germering - Umrahmt mit Musik und Reden war es wirklich eine „richtige Vernissage“, wie Kulturamtsleiterin Medea Schmitt bei ihrer Begrüßung feststellte. Denn wie es sich für Künstler und Künstlerinnen gehört, die ein ganzes Schuljahr lang Werke kreieren, bot sich im Forum der Stadthalle der richtige Rahmen für deren Präsentation. Die Malschulleiterin Margherita Moroder hatte wieder mit viel Liebe zum Detail die Kunstwerke aufgebaut, aufgehängt und aufgestellt: Kreidezeichnungen und Acrylmalerei von Köpfen, Pappmaché-Figuren, Knete-Menschlein in ihren Schuhkarton-Wohnungen oder kreativ gestaltete Styroporköpfe – alles stand unter dem Motto der Ausstellung „Köpfchen muss man haben“. Wie unterschiedlich die Kinder an dieses Thema herangingen, lag zum einen natürlich an den verwendeten Materialien. Zum anderen spiegeln die Werke aber auch die Gedanken und Gefühle der kleinen Künstler wider, die sich sichtbar nicht nur mit Äußerlichkeiten beschäftigt haben. Oberbürgermeister Andreas Haas dankte Frau Moroder dafür, was für tolle Bilder und Figuren sie ihren Schülern wieder entlockt habe. Die Ausstellung ist noch von Donnerstag, 6. Juli bis einschließlich Dienstag, 11. Juli, jeweils von 15 bis 18 Uhr im Forum der Stadthalle zu sehen. Der Eintritt ist frei.
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