Oberbürgermeister Erich Raff hält die Fairtrade-Urkunde in der Hand.
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Fürstenfeldbruck - Die Stadt Fürstenfeldbruck erfüllt weiterhin alle Kriterien der Fairtrade-Towns Kampagne und trägt für weitere zwei Jahre den Titel Fairtrade-Stadt. Oberbürgermeister Erich Raff freut sich über die Verlängerung des Titels: „Die Bestätigung der Auszeichnung ist ein schönes Zeugnis für die nachhaltige Verankerung des fairen Handels in unserer Stadt“.
Lokale Akteure aus Politik, Zivilgesellschaft und Wirtschaft arbeiten hier eng für das gemeinsame Ziel zusammen. Vor zwei Jahren erhielt Fürstenfeldbruck von dem gemeinnützigen Verein TransFair e.V. erstmalig die Auszeichnung für ihr Engagement zum fairen Handel, für die sie nachweislich fünf Kriterien erfüllen musste. Eine Steuerungsgruppe unter der Leitung von Claudia Calabrò koordiniert alle Aktivitäten.
Das Engagement Fürstenfeldbrucks als Fairtrade-Town ist vielfältig: In der Stadtverwaltung werden fair gehandelte Produkte wie Kaffee, Tee, Süßwaren, Wein, Obst und Saft verwendet. Präsentkörbe werden mit dem entsprechenden Inhalt bestückt. Einige Einzelhändler und Gastronomen engagieren sich besonders im Bereich Fairtrade. Auch andere Einrichtungen sind dabei: das Viscardi-Gymnasium als Fairtrade-Schule, das Eine Welt Zentrum FFB e. V. und der Bürgerpavillon oder auch der Missionskreis der Pfarrei St. Magdalena. Unter anderem mit ihrer Glückradaktion auf dem Marktsonntag hat die Steuerungsgruppe auf das Thema aufmerksam gemacht
Fürstenfeldbruck ist eine von über 500 Fairtrade-Towns in Deutschland. Das globale Netzwerk der Fairtrade-Towns umfasst über 2.000 Fairtrade-Towns in insgesamt 30 Ländern, darunter Großbritannien, Schweden, Brasilien und der Libanon. Weitere Informationen zur Kampagne finden Sie unter www.fairtrade-towns.de.
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