Auch wenn die Stadt Fürstenfeldbruck im Januar offiziell als Fahrradfreundliche Kommune in Bayern ausgezeichnet wurde, gibt es noch viele Dinge, die in der Stadt für den Radverkehr verbessert werden können.
An der Stadtbibliothek wurde der erste Lastenfahrradstellplatz markiert.
Stadt Fürstenfeldbruck

Fürstenfeldbruck - Auch wenn die Stadt Fürstenfeldbruck im Januar offiziell als Fahrradfreundliche Kommune in Bayern ausgezeichnet wurde, gibt es noch viele Dinge, die in der Stadt für den Radverkehr verbessert werden können. Zwei Themen, die nun seitens der Stadtverwaltung in Angriff genommen werden, sind Stellplätze für Lastenräder und die Absicherung von Pollern auf Geh- und Radwegen.

Der erste offizielle Lastenradstellplatz wurde vor kurzem bei der Stadtbibliothek in der Bullachstraße 26 markiert und beschildert. Dieser befindet sich gleich neben dem Haupteingang, so dass die geliehenen Bücher und Spiele ohne Umwege direkt ins Lastenrad eingeladen werden können. Ein extra installierter Bügel ermöglicht ein sicheres Absperren des Lastenrads. Weitere Lastenradstellplätze werden in den kommenden Wochen geprüft und geplant. Vorstellbar sind diese beim Rathaus, im Zentrum in der Nähe von Einzelhandelseinrichtungen, auf dem Viehmarktplatz, dem Geschwister-Scholl-Platz und bei den Bahnhöfen. Sollten Bürger Vorschläge haben, können sie diese gern an die Radverkehrsbeauftragte der Stadt, Claudia Gessner (Tel. 08141 2814116, claudia.gessner@fuerstenfeldbruck.de), melden.

Weiterhin werden nach und nach die Poller, die im Verlauf von einigen städtischen Geh- und Radwegen vorhanden sind, durch eine Markierung und eine retroreflektierende Ausführung sicherer und leichter erkennbar gestaltet. Diese Poller sind stellenweise leider notwendig, um die Durchfahrt von Pkw zu verhindern. Häufig sind sie aber auch für Radfahrer ein Hindernis. Mit der optimierten Absicherung soll die Erkennbarkeit stark verbessert werden und das Risiko des Hängenbleibens oder Zusammenstoßens stark reduziert werden. Bei weiteren Fragen steht die Radverkehrsbeauftragte gern zur Verfügung.        red

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.

Fürstenfeldbruck – Seit Anfang März ist die Ersthelfer-App „Region der Lebensretter“ in den Landkreisen Dachau, Fürstenfeldbruck und Starnberg erfolgreich im Einsatz.

Fürstenfeldbruck – Ab Juli werden die Straßen der Stadt Fürstenfeldbruck im Rahmen einer umfassenden Zustandserfassung durch ein Ingenieurbüro aus Erfurt untersucht. Hierdurch können notwendige Sanierungs- und Unterhaltungsmaßnahmen frühzeitig erkannt sowie öffentliche Mittel gezielt und wirtschaftlich eingesetzt werden.

Eichenau – Insgesamt 22 neue Stromgeneratoren wurden von der Gemeindeverwaltung Eichenau für ihre ukrainische Partnergemeinde Wischgorod beschafft und zeitnah geliefert.

Gilching – Überraschend und für Bernhard Feilzer schwer nachvollziehbar: Bei der Wahl zum neuen Senioren-Beirat er als langjähriges Mitglied im Seniorenbeirat schlichtweg abgehängt.

Fürstenfeldbruck – Tolle Idee von Oberbürgermeister Christian Götz (BBV) und gleichzeitig eine sinnvolle Unternehmung für den Umwelt- und Klimaschutz und die sukzessive Verschönerung der Stadt: Die 14 Brucker Stadträte/Innen, die nach der diesjährigen Kommunalwahl aus dem Gremium ausgeschieden sind, werden durch je eine gepflanzte Stieleiche bzw.

Landkreis – Die Gebietsbetreuung Ampertal der Landschaftspflegeverbände Dachau und Fürstenfeldbruck freut sich, dass der Flussregenpfeifer wieder an der Amper brütet, und appelliert, das Bootfahrverbot vom 1. März bis 15. Juli in den beiden Naturschutzgebieten Ampermoos und Amperauen mit Leitenwäldern zu beachten.

Gilching – Die nächste große Fernwärme-Baustelle ist eröffnet: Seit Montag, 1. Juni, ist die Römerstraße zwischen Karolingerstraße und Ludwig-Thoma-Straße nur noch Einbahnstraße und nur noch in Richtung Alling befahrbar. Wer aus Richtung Alling kommt, muss über den Starnberger Weg und die Landsberger Straße ausweichen.