Bürgermeister Erich Raff bekam den ersten Becher eingeschenkt
Stadt Fürstenfeldbruck
Fürstenfeldbruck -  Ab sofort ist er zu haben: der „Brucker Becher“. Jetzt wurde er der Öffentlichkeit vorgestellt und den an der Aktion teilnehmenden Kaffeeverkäufern übergeben. Mit der Einführung eines wieder verwendbaren Coffee-to-go-Bechers will die Stadt etwas gegen den verschwenderischen Umgang mit Ressourcen und den Müll unternehmen. Die Stadt stellt den Unternehmen die Becher kostenfrei gegen zwei Euro Pfand zur Verfügung. Der Kunde erhält seinen Kaffee im „Brucker Becher“ ebenfalls gegen diesen Pfand und kann den leeren Becher bei allen teilnehmenden Anbietern zurückgeben. Dort erhält er sein Pfand zurück bzw. einen frischen Kaffee in einem gespülten Becher. Der "Brucker Becher" wird in Deutschland aus Baumsaft, ein bei der Papierherstellung anfallender Reststoff, hergestellt und ist vollständig biologisch abbaubar, recyclebar und schadstofffrei. Eine Besonderheit ist der wiederverwendbare Deckel. Andere Städte verwenden fast ausschließlich Einwegdeckel. Die aus Hygienegründen wichtige Spülmaschinentauglichkeit wurde durch den Gewerbeverband intensiv getestet. Und nicht nur das: Dessen Vorsitzender, Franz Höfelsauer, leistete wertvolle Überzeugungsarbeit bei den Kaffeeanbietern.
 
Hier gibt es den "Brucker Becher":
Bäckerei Bücherl, Bäckerei Drexler, Bäckerei Gradl, Bäckerei Konditorei Nau, Bäckerei und Konditorei Max Wimmer, Cafe Fino, Cafe Macchiato, Cafe Segafredo, Cafe & Conditorei Wiedemann, Confiserie Neßbach & Schwalber, Eiscafe Al Ponte, Eiscafe Dolomiti, Espressino und Mellow Beans
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