Nachdem der Haushalt der Stadt Fürstenfeldbruck von der Kommunalaufsicht am Landratsamt genehmigt wurde, konnte jetzt auch das Brucker Förderprogramm für Fahrrad- und E-Mobilität in Kraft gesetzt werden.
Nachdem der Haushalt der Stadt Fürstenfeldbruck von der Kommunalaufsicht am Landratsamt genehmigt wurde, konnte jetzt auch das Brucker Förderprogramm für Fahrrad- und E-Mobilität in Kraft gesetzt werden.
Manfred Antranias/pixabay.com

Fürstenfeldbruck - Nachdem der Haushalt der Stadt Fürstenfeldbruck von der Kommunalaufsicht am Landratsamt genehmigt wurde, konnte jetzt auch das Brucker Förderprogramm für Fahrrad- und E-Mobilität in Kraft gesetzt werden. Dieses gilt nun auf unbestimmte Zeit, also auch über das Jahresende 2021 hinaus. Somit können ab sofort wieder Anträge für die Bezuschussung der Anschaffung bestimmter Fahrräder und Anhänger gestellt werden. Die Antragsunterlagen sowie die Förderrichtlinien gibt es unter www.fuerstenfeldbruck.de in der Rubrik Aktuelles/Energiewende/Städtisches Förderprogramm. Antragsberechtigte sind Privathaushalte mit Hauptwohnsitz in der Stadt Fürstenfeldbruck und freiberuflich Tätige, gemeinnützige Organisationen sowie Gewerbetreibende und Unternehmen mit Sitz in der Stadt Fürstenfeldbruck.

Gefördert werden Lastenfahrräder und Gespanne aus Fahrrädern und Anhängern jeweils mit und ohne Tretunterstützung bis 25km/h, Fahrradanhänger, (E-)Dreiräder für Erwachsene, S-Pedelecs (für Pendler mit Arbeitsplatz in mindestens zehn Kilometer Entfernung), Elektro-Kleinkrafträder und gewerbliche Pedelecs mit je 25 Prozent. Die maximalen Förderhöchstsätze unterscheiden sich bei den verschiedenen Fahrzeugarten.

Bei Fragen stehen Claudia Gessner, Radverkehrsbeauftragte der Stadt (claudia.gessner@fuerstenfeldbruck.de, 08141 281-4116), oder Silke Kruse, Finanzverwaltung (silke.kruse@fuerstenfeldbruck.de, 08141 281-2001), gerne zur Verfügung.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.

Fürstenfeldbruck – Die Stabsstelle „Öffentliche Mobilität“ im Landratsamt Fürstenfeldbruck hat zusammen mit der Grundschule Alling das Pilotprojekt „Bus-Pate“ gestartet, um im Rahmen der Bustrainings für Grundschulkinder das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Puchheim – Im Dezember lud Puchheims Erster Bürgermeister Norbert Seidl gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Daniela Schulte und Rosi Fischer, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts zu einem adventlichen Beisammensein ein.