Ganz gleich, ob die Wohnung in einem hellen Weiß oder intensiven Farben erstrahlen soll: Wer sich als professioneller Maler für eine hochwertige und deckende Farbe entscheidet und wichtige Tipps beim Streichen beachtet, erfreut sich alsbald über ein optimales Ergebnis und eine hohe Wohnqualität.
Die richtigen Farben wählen: die passenden Naturfarben für jeden Raum finden! ✅ Zusammensetzung ✅ Vorteile ✅ Hier mehr lesen!
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Ganz gleich, ob die Wohnung in einem hellen Weiß oder intensiven Farben erstrahlen soll: Wer sich als professioneller Maler für eine hochwertige und deckende Farbe entscheidet und wichtige Tipps beim Streichen beachtet, erfreut sich alsbald über ein optimales Ergebnis und eine hohe Wohnqualität. Wichtig ist, dass die Farben keine gesundheitsschädlichen Substanzen enthalten. Andernfalls reduziert sich die Qualität der Raumluft. Folglich sinkt das Wohlbefinden. Auf lange Zeit können die synthetischen Kunststoffe und Bindemittel auf Erdölbasis sogar zu Folgeerkrankungen führen. Für den perfekten Anstrich verwenden Hobby-Handwerker deswegen Farben aus natürlichen Stoffen. Doch welche Farben nimmt ein Maler, welche Vorteile bieten Farben auf Naturbasis und für welche Räume eignen sich Naturfarben?

Welche Farbe nimmt ein Maler?

Verwenden Profis spezielle Farben zum Streichen? Diese Frage stellen sich unzählige Verbraucher, die ihre Wohnung in Eigenregie streichen möchten. Dabei ergeben sich zahlreiche Herausforderungen. Setzen Profis die Wandgestaltung um, fällt das Ergebnis ideal aus. Neben ihrem Know-how überzeugen professionelle Maler über ein Repertoire aus hochwertigen Farben, die nicht im Baumarkt aufzufinden sind. Einige Fachbetriebe setzen dabei auf Farben für Profis auf naturfarben-kaufen.de.

Die Mineralfarben fallen ebenso deckend und farbintensiv aus wie die erdölhaltigen Pendants. Allerdings nehmen diese keinen Einfluss auf die Raumluft. Die Bewohner des Wohnobjektes laufen somit nicht Gefahr, gefährliche Dämpfe einzuatmen, ihr Wohlbefinden einzubüßen oder gar Folgeerkrankungen zu entwickeln.

Natürliche Farben – die Vorteile

Im Gegensatz zu Dispersionsfarben reagieren die ökologischen Farben, auch Bio-Farben genannt, mit dem Untergrund. Sie erreichen eine Verkieselung, sodass die Farbe und der Untergrund fortan eine stabile chemische Verbindung eingehen. Gleichzeitig treten keine giftigen Dämpfe aus, die die Gesundheit der Bewohner belasten können. Bei herkömmlichen Farben ist dies noch Jahre nach dem Streichen der Fall, sodass insbesondere Räume wie das Schlafzimmer nicht mit Dispersionsfarben verschönert werden sollten. Dabei achten Maler bei der Auswahl der Farben auf die Zusammensetzung der Bestandteile wie Pigmente, Bindemittel und Füllstoffe. Sie sollten TÜV-geprüft und damit lösemittelfrei, weichmacherfrei, konservierungsmittelfrei und emissionsarm ausfallen.

Außerdem ist es ratsam, zu umweltfreundlichen Produkten zu greifen, die entsprechend zertifiziert sind. So stellen Maler sicher, dass es sich um umweltschonende Farben handelt, die wieder in den natürlichen Stoffkreislauf zurückgeführt werden können. Die mit den Naturfarben behandelten Wände laden sich zudem nicht elektrostatisch auf. Das bedeutet, dass Staubpartikel nicht an den Wänden haften. Somit eignen sich die Produkte auch für Hausstauballergiker, die ihre Symptome daheim reduzieren möchten. Um körperliche Reaktionen zu vermeiden und die Auftraggeber zu schützen, verwenden professionelle Maler in der Regel Allergiker-freundliche Produkte. Diese verfügen zum Beispiel über ein DHA-Siegel. Erfüllt die Farbe zudem die europäische Norm EN 71/3, die auch bei der Herstellung von Spielzeug gilt, handelt es sich um ein Qualitätsprodukt, das guten Gewissens eingesetzt werden kann.

In Feuchträumen wie dem Badezimmer und der Küche oder beim Streichen der Außenwände entscheiden sich die Profis in der Regel für hochwertige Silikatpersionsfarben. Diese enthalten natürliche Pigmente, ein mineralisches Bindemittel und künstliche Zusatzstoffe. Durch die Verkieselung erzielen Maler eine stabile Bindung der Farbe an den Untergrund. Gleichzeitig überzeugen die wasserfesten Malerfarben durch ein mattes Finish. Durch die Beschaffenheit der Farbe und die Verkieselung kann die Schimmelbildung verhindert werden.

Für welche Räume eignen sich Naturfarben?

Die gute Nachricht vorweg: Naturfarben eignen sich nicht nur für Feuchträume oder Schlafzimmer, sondern für jeden beliebigen Raum. Wichtig ist, dass die Naturwandfarben im Haus auf dem korrekten Untergrund aufgetragen werden. Der Grund: Die Farben sind diffusionsoffen und regulieren die Feuchtigkeit.  Auf mineralischen Untergründen können Silikat- und Kalkfarben ihre Eigenschaften optimal entfalten. Hier gilt es, die Kundschaft ausreichend über die Beschaffenheit der Bio-Farben und die Anwendung zu informieren.

Das Fazit – Bio-Farben schonen die Gesundheit und die Umwelt

Immer mehr Malerbetriebe entscheiden sich dazu, umweltfreundliche Naturfarben einzusetzen. Diese gehen eine chemische Verbindung mit dem Untergrund ein, erweisen sich als langlebig, ziehen keinen Staub an und punkten dennoch durch eine hohe Deckkraft und Farbintensität. Für Feuchträume und Außenwände verwenden Maler im Idealfall Silikatfarben. Diese bestehen zum Teil aus natürlichen Komponenten und werden um synthetische Zusatzstoffe ergänzt. So wird sichergestellt, dass sich kein Schimmel bilden kann.

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