ak
Geiselbullach - Insgesamt vier Einsätze fielen zwischen Donnerstag, 17. März, und Freitag, 18. März, bei der Feuerwehr Geiselbullach an. Zunächst galt es am Donnerstag auf der A8 einen Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen, darunter ein Fahrzeug eines Krankentransportunternehmens, abzusichern. Durch den Aufprall wurde eine Person so schwer verletzt, dass sie zur Abklärung von einem Rettungswagen des Roten Kreuzes in ein nahe gelegenes Krankenhaus gebracht werden musste. Parallel zu den Absicherungsmaßnahmen mit Unterstützung der Feuerwehr Graßlfing wurden auslaufende Betriebsmittel aufgenommen und der Brandschutz sichergestellt. Ein Entstehungsbrand konnte durch die Besatzung des beteiligten Krankentransporters bereits vor unserem Eintreffen erfolgreich bekämpft werden. Nachdem die Fahrzeuge abgeschleppt und die Trümmerteile beseitigt worden waren konnte der Einsatz nach rund einer Stunde beendet werden.
In den frühen Abendstunden diente dann der Hof der Feuerwache einer eher seltenen Nutzung, er fungierte als Hubschrauberlandeplatz für den Rettungshubschrauber Christoph München. Eine kleine Besatzung sorgte darüber hinaus für den zügigen Transfer des Notarztes und seinem Team zur Einsatzstelle im Stadtinneren und unterstütze den Rettungsdienst vor Ort bei einem medizinischen Notfall. Gegen 0.15 Uhr dann der nächste Alarm: wieder lautete die Meldung Verkehrsunfall auf der A8 - die Einsatzstelle befand sich jedoch im Stadtgebiet München am Kreuz München-West, also außerhalb der Zuständigkeit der Feuerwehr Geiselbullach. Am Freitag um 8.30 Uhr ereignete sich dann ein erneuter Verkehrsunfall, diesmal auf der Eschenrieder Spange zwischen dem Autobahndreieck Eschenried und dem Allacher Tunnel. Gemeinsam mit den Kollegen der Feuerwehr Graßlfing sicherten sie die Unfallstelle ab und nahmen ausgelaufene Betriebsmittel auf. Der Rettungsdienst versorgte zeitgleich zwei leicht verletzte Personen. Gegen 10 Uhr war die Unfallstelle geräumt, es kam zu erheblichen Behinderungen.
Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Landkreis – Laut Beobachtungen des NABU (Naturschutzbund Deutschland e. V.) ist heuer bundesweit ein Storchen-Rekordjahr zu verzeichnen, mit über 15.000 brütenden Paaren des Weißstorchs (Ciconia ciconia). Wie der Verband mitteilt, habe es seit Beginn der Aufzeichnungen noch nie mehr Brutpaare gegeben.

Fürstenfeldbruck – Vor kurzem feierte die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler ihren 65. Geburtstag. Aus diesem Anlass hatte sie alle Gratulanten gebeten, auf persönliche Geschenke zu verzichten und stattdessen Spenden an das Hospiz Germering zu überweisen. Insgesamt 1.905 Euro sind so zusammengekommen.

Fürstenfeldbruck – Die stellvertretende Landrätin Martina Drechsler hat im Rahmen einer Feierstunde zusammen mit Kreisbrandrat Christoph Gasteiger zahlreiche Feuerwehrleute für ihre langjährige aktive Mitgliedschaft bei den Freiwilligen Feuerwehren des Landkreises Fürstenfeldbruck ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die fünf westlichen Bezirke der Landeshauptstadt München und der Landkreis Fürstenfeldbruck haben sich zur Öko-Modellregion „Landkreis Fürstenfeldbruck – München West“ zusammengeschlossen.

Gilching – Igel gehören zu den bekanntesten und beliebtesten Wildtieren in unseren Gärten. Doch ihre Lebensräume werden zunehmend durch Zäune, Mauern und versiegelte Flächen zerschnitten. Oft reichen schon wenige Zentimeter, um den Tieren den Weg auf ihrer nächtlichen Suche nach Nahrung und Unterschlupf zu versperren.

Germering – Die Regierung von Oberbayern und die Bayernwerk Netz GmbH haben den TSV Unterpfaffenhofen-Germering mit dem Bürgerenergiepreis Oberbayern für sein herausragendes bürgerschaftliches Engagement ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Für ihren außergewöhnlichen Einsatz für Kinder, Jugendliche und Familien wurden Rosmarie Ehm und Karl Heinz Theis vom Kreisverband Fürstenfeldbruck des Deutschen Kinderschutzbundes mit der silbernen Ehrennadel des Bundesverbandes ausgezeichnet.

Fürstenfeldbruck – Die Brucker Kulturnacht zur nächtlichen Stunde ist eine fest etablierte sommerliche Institution im regionalen Veranstaltungsjahr. Zahlreiche Besucher*innen bestätigen dies jährlich aufs Neue. Und so locken auch 2026 wieder zahlreiche Spielstätten Groß und Klein mit sorgfältigem Programm.