Der Gemeinde Türkenfeld wurde am heutigen Mittwoch, 17.04.2024 die wahrscheinliche Sichtung eines Wolfes gemeldet. Das Tier ist auf einer Wildkamera-Aufnahme im Bereich der Waldkapelle im Grenzbereich zu Sankt Ottilien zu sehen (Aufnahmedatum: 16.04.2024). Bürgermeister Emanuel Staffler hat daraufhin das Landratsamt Fürstenfeldbruck und das Landesamt für Umwelt (LfU) kontaktiert
Das Tier ist auf einer Wildkamera-Aufnahme im Bereich der Waldkapelle im Grenzbereich zu Sankt Ottilien zu sehen
Beispielfoto/christels/Pixabay

Türkenfeld - Der Gemeinde Türkenfeld wurde am heutigen Mittwoch, 17.04.2024 die wahrscheinliche Sichtung eines Wolfes gemeldet. Das Tier ist auf einer Wildkamera-Aufnahme im Bereich der Waldkapelle im Grenzbereich zu Sankt Ottilien zu sehen (Aufnahmedatum: 16.04.2024). Bürgermeister Emanuel Staffler hat daraufhin das Landratsamt Fürstenfeldbruck und das Landesamt für Umwelt (LfU) kontaktiert. Nach Einschätzung von Sachkundigen des LfU zeigt die Aufnahme ausgehend von den zu erkennenden Merkmalen „wahrscheinlich einen Wolf“. Weil das Tier auf dem Bild nicht vollständig zu erkennen ist, kann keine zweifelsfreie Identifizierung durch die Experten des LfU erfolgen.  

Wie das LfU betont, sind Sichtungen von Wölfen im gesamten Freistaat nicht auszuschließen. Wer eine Sichtung melden möchte, kann dies über die Hotline des LfU tun (erreichbar unter 09281/18004640 bzw. per E-Mail fachstelle-gb@lfu.bayern.de). Über ein Netzwerk von geschulten Kräften wird dann versucht, mögliche Spuren eindeutig zuzuordnen. Das Landesamt hat auf seiner Homepage ebenfalls Verhaltensregeln bei Begegnungen mit einem Wolf zusammengetragen. Hundebesitzer werden ausdrücklich gebeten, ihre Tiere in Waldgebieten bzw. unübersichtlicher Landschaft konsequent anzuleinen.

Kategorie

Das könnte Sie auch interessieren

Fürstenfeldbruck – Dies ist eine Entscheidung historischen Ausmaßes für unsere Amperstadt, mit deutlichem Ergebnis. Am vergangenen Sonntag waren die Bürgerinnen und Bürger mittels Bürgerentscheid gefragt, wie die Zukunft der momentan noch durch die Stadt führenden B2 aussehen soll.

Gilching - Mit insgesamt 35 Kindern, 41 ehrenamtlichen sowie vier hauptamtlichen Mitarbeitern startete die „Integrationshilfe für ausländische Kinder und Jugendliche Gilching“ ins Geschäftsjahr 2024/25.

Fürstenfeldbruck – Der Bürgerentscheid „Zukunft der B2“ am Sonntag, den 18. Januar wird nach der neuen Satzung zur Durchführung von Bürgerbegehren und Bürgerentscheiden durchgeführt. Dies bedeutet einfach gesagt „Briefwahl für alle“.

Gröbenzell – Zum Jahresende haben die Malteser den Dienstältesten Notarzt ihrer Notarztgruppe für den Landkreis Fürstenfeldbruck in den Ruhestand verabschiedet.

Gilching – Am Bauhof der Gemeinde Gilching ist neuer Lebensraum für heimische Tierarten entstanden. An der Fassade sowie unter dem Dachüberstand wurden mehrere Nisthilfen für Vögel und Fledermäuse angebracht.

Puchheim – Als große Hilfsorganisation unterzieht sich die Johanniter-Unfall-Hilfe jedes Jahr von neuem der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen (DZI), um das renommierte DZI Spenden-Siegel zu erhalten. Nun wurde ihr dieses zum 21. Mal in Folge erteilt.

Fürstenfeldbruck – Die Stabsstelle „Öffentliche Mobilität“ im Landratsamt Fürstenfeldbruck hat zusammen mit der Grundschule Alling das Pilotprojekt „Bus-Pate“ gestartet, um im Rahmen der Bustrainings für Grundschulkinder das Gemeinschaftsgefühl der Schülerinnen und Schüler zu stärken.

Puchheim – Im Dezember lud Puchheims Erster Bürgermeister Norbert Seidl gemeinsam mit Ehrenamtskoordinatorin Daniela Schulte und Rosi Fischer, Leiterin des Mehrgenerationenhauses, anlässlich des Internationalen Tages des Ehrenamts zu einem adventlichen Beisammensein ein.