Erster Bürgermeister Norbert Seidl mit den Preisträgern und Laudatoren (v.l.): Franziska Baumann, Lena Jakat, Donata Schreiber, Andrea Teusch (stellvertretend für Georg Birner), Peter Münster sowie Abdullah Keheet, Peter Moraweck und Hermann Bopp von der Radlwerkstatt und Michèle Rotter.
BGM Seidl mit den Preisträgern und Laudatoren (v.l.): Franziska Baumann, Lena Jakat, Donata Schreiber, Andrea Teusch (stellvertretend für Georg Birner), Peter Münster, Abdullah Keheet, Peter Moraweck und Hermann Bopp (Radlwerkstatt), Michèle Rotter.
ak

Puchheim – Ende April fand im Puchheimer Rathaus der Festakt zum Engagementpreis Puchheims Puls mit offizieller Preisverleihung statt. Erster Bürgermeister Norbert Seidl begrüßte die rund 50 Gäste im festlich hergerichteten Sitzungssaal. Seit 2017 zeichnet die Stadt Puchheim mit diesem Preis besonderes Engagement in und für Puchheim aus. Geehrt wurden in der Kategorie „Ehrenamt“ die Puchheimer Radlwerkstatt, in der Kategorie „Alltag“ Georg Birner und in der Kategorie „Beruf & Betrieb“ Donata Schreiber. Mitglieder der Jury Puchheims Puls hielten die Laudationes: Franziska Baumann, Peter Münster sowie Lena Jakat. Bürgermeister Seidl übergab den Preisträgern ihre Urkunden, Pokale und Preisgelder.

Unter dem Titel „Engagement braucht Struktur“ erörterte Erster Bürgermeister Seidl in einem Podiumsgespräch mit Michèle Rotter, Geschäftsführerin der Förderstelle für Bürgerschaftliches Engagement (FöBE) in München Fragen rund um die Förderung von Ehrenamt. Wichtig seien in diesem Zusammenhang vertrauensvolle Kommunikation, Flexibilität und Vernetzung. Ehrenamt verändere sich. Menschen suchten heute eher projekthaftes Engagement in „Communities“ als ein Ehrenamt in Vereinen. Öffentlichkeitsarbeit und Anerkennung seien wichtig, um Menschen für ein freiwilliges Engagement zu gewinnen.

In seiner Ansprache „Gemeinsam den Puls der Stadt stärken“ betonte der scheidende Bürgermeister, dass Ehrenamt zwar freiwillig aber nicht zufällig sei. Im Haus der Begegnung im Aubinger Weg habe man die Aktivierung des Ehrenamts verortet. Ein nächster Schritt zur Stärkung des Engagements in Puchheim sei der Aufbau einer Puchheim Stiftung, bei der sich die Bürgerinnen und Bürger zum Wohle der Stadt und ihrer Menschen beteiligen und einbringen können. „Lassen Sie uns gemeinsam diese Stiftung lebendig und aktiv werden lassen“, so Seidl.

Mit einem Eintrag ins Buch der Stadt endete der offizielle Teil des Festaktes und der Abend klang bei Fingerfood, Getränken und angeregten Gesprächen gemütlich aus. Stimmungsvoll umrahmt wurde die Feier mit Musik des Streicher-Quartetts Celia mit Dengl, Miriam Herrscher, Eleonore Knaupp und Amelie Krumpholz.

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